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Schildknecht behauptet sich in hochkarätigem Startfeld!

3. aprile 2012

Im ausserordentlich gut besetzten Ironman 70.3 im texanischen Galveston sicherte sich der BMC-Triathlet den hervorragenden dritten Schlussrang. Altmeister Lance Armstrong wurde von den Topathleten zurückgebunden.

Im Heimstaat von Triathlonrückkehrer und Radsportlegende Lance Armstrong bildete sich ein prominentes Starterfeld, welches sich mit dem siebenfachen Toursieger messen wollte. Es war Schildknecht's zweiter Ernstkampf in der laufenden Saison und nach dem zweiten Rang am Ironman 70.3 in Südafrika reüssierte Schildknecht mit einem dritten Rang auch in Übersee. Geschlagen wurde Schildknecht nur vom favorisierten Tim O'Donnell sowie dem lange in Führung liegenden Sebastian Kienle. Mit der schnellsten Laufzeit des Tages, kam der Zürcher den beiden Kontrahenten in der Endphase des Rennens noch gefährlich nahe. Im illustren Feld war auch Michael Raelert gemeldet. Die Voraussetzungen für den BMC-Triathleten, welcher zu den besten auf der Halbdistanz gehört waren denkbar schlecht: Von einer Virusinfektion geschwächt und durch den Verlust sowie das späte Eintreffen seines Radkoffers entnervt wurde der Deutsche auch noch von einer Reifenpanne auf dem Radabschnitt zurückgebunden. Allem Unglück zum Trotz oder vielleicht gerade deswegen, kämpfte sich Raelert letztlich auf den vierten Rang vor. Armstrong, nach seinem fulminanten Einstand am Ironman 70.3 in Panama von vielen als Favorit gehandelt, lag zwar nach dem Radabschnitt in Führung und lange auf Podestkurs, musste aber am Schluss für sein hohes Tempo Tribut zollen und kam auf Rang sieben ins Ziel.