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Tejay van Garderen stand zum zweiten Mal in dieser Saison bei einer Rundfahrt auf dem Podium. (©BMC/Graham Watson.)
Tejay van Garderen stand zum zweiten Mal in dieser Saison bei einer Rundfahrt auf dem Podium. (©BMC/Graham Watson.)

Van Garderen Dritter bei Katalonien-Rundfahrt

30. marzo 2014

Tejay van Garderen vom BMC Racing Team beendete die Katalonien-Rundfahrt am Sonntag auf dem dritten Rang. Teamkollege Marcus Burghardt wurde auf der regnerischen letzten Etappe Zweiter hinter Solosieger Lieuwe Westra (Astana Pro Team).

Viel Vertrauen in Van Garderen gesetzt

Van Garderens legte den Grundstein für seinen Podiumsplatz auf der vierten Etappe, als er eine der zwei Bergankünfte der Rundfahrt gewinnen konnte. Im letzten Monat verbuchte er bei der Tour of Oman Rang zwei. "Es war eine wirklich erfolgreiche Woche. Ich wusste nicht, wo ich formmässig stehe, nachdem ich bei Paris-Nizza aufgrund einer Erkrankung passen musste. Ich bin zuversichtlich geblieben und das Team hat viel Vertrauen in mich gesetzt. Sie sind alle wirklich gut gefahren. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Rennen, welches die Baskenland-Rundfahrt sein wird", erklärte der Amerikaner. Van Garderen versuchte es mit einer Attacke am letzten Berg auf einer Runde in Barcelona, die insgesamt acht Mal gefahren wurde. Aber er konnte sich nicht absetzen und wurde am Ende Etappen-14. In der Gesamtwertung liegt er sieben Sekunden hinter dem Sieger Joaquin Rodriguez (Katusha Team) und drei Sekunden hinter dem Zweitplatzierten Alberto Contador (Tinkoff-Saxo).

 

Burghardt zeigte sich zufrieden

Burghardt war Teil einer 13-köpfigen Gruppe, die sich nach sechs der insgesamt 115 zu fahrenden Kilometern absetzte. Aufgrund der regnerischen Bedingungen wurde der Rundkurs verkürzt. Als es galt, noch drei Mal 5,6 Kilometer zu absolvieren, attackierte Westra aus der Fluchtgruppe heraus und keiner konnte folgen. Burhardt setzte sich im Sprint gegen Thomas Voeckler (Team Europcar) durch. Westra kam 82 Sekunden zuvor ins Ziel und verbuchte sein bestes Resultat, seit er zwei Etappen innerhalb von drei Tagen bei der Tour de Suisse im Juni 2010 gewonnen hatte. "Es war wichtig für uns, jemanden in der Gruppe zu haben - für den Fall, dass wir im Finale Hilfe für Tejay benötigt hätten", beschrieb Burghardt. "Wir haben einen schönen Vorsprung herausgefahren und dann hatte ich plötzlich die Chance, um den Sieg zu fahren. Westra war wirklich der Stärkste am Anstieg. Der zweite Platz war das Maximum, es war schon schwer genug mit drei anderen Kletterern in der Gruppe. Daher bin ich happy mit meinem zweiten Platz und ziemlich zuversichtlich, was die Flandern-Rundfahrt nächste Woche betrifft", resümierte der Deutsche. Burghardt verbuchte die Hälfte der sechs Top-10-Ränge des BMC Racing Teams bei der Rundfahrt und präsentierte sich auf der fünften Etappe über mehr als 135 Kilometer in der Spitzengruppe.

 

Teamwork führte zum Resultat

Sportdirektor Yvon Ledanois sagte, er sei während der gesamten Rundfahrt sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit des Teams gewesen. Das BMC Racing Team verzeichnete den siebten Etappensieg der Saison, als van Garderen sich im Schneegestöber und bei Nebel bei der Bergankunft an der Vallter 2000 Ski Station gegen Romain Bardet (AG2R La Mondiale) durchgesetzt hatte. "Für das Team und für Tejay ist es ein sehr gutes Resultat. Ich hatte mir von Tejay einen Top-10-Rang erhofft sowie einen Podestplatz auf einer Etappe. Nun hat er uns einen Sieg bei einem WorldTour Rennen beschert. Marcus hat in dieser Woche ebenso aufgezeigt. Der Teamgeist ist sehr gut und das ist wichtig für Tejay und Samuel Sánchez für ihre nächsten Renneinsätze", so Ledanois.

 

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