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Greg Van Avermaetverbuchte beim Pfeil von Brabant mit Rang fünf sein bestes Resultat in diesem Eintagesrennen. (©BMC/Tim de Waele.)
Greg Van Avermaetverbuchte beim Pfeil von Brabant mit Rang fünf sein bestes Resultat in diesem Eintagesrennen. (©BMC/Tim de Waele.)

Van Avermaet Fünfter beim Pfeil von Brabant

11. aprile 2012

Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team belegte an einem regnerischen Tag beim Pfeil von Brabant am Mittwoch den fünften Rang. Thomas Voeckler (Europcar) gewann solo.

Gilberts bestes Resultat
Die Top-Fünf-Platzierung von Greg Van Avermaet war seine fünfte in dieser Saison. Teamkollege Philippe Gilbert erzielte sein bestes Resultat des Jahres, er wurde Zwölfter im 195,7 Kilometer langen Rennen, das mehrmals von starken Regengüssen begleitet wurde. Greg Van Avermaet freute sich über das Ergebnis, obwohl er einen grösseren Fokus auf das Amstel Gold Race am Sonntag legt. "Ich hatte keine super Beine, weil ich nach vier Tagen guten Trainings nur zwei Tage Erholung hatte", erklärte er. "Das reicht nicht. Aber ich denke für Sonntag ist das ok, ich habe bis dahin noch drei Tage Zeit, um mich zu erholen." Sein Resultat stimme ihn auch im Hinblick auf die Ardennenklassiker optimistisch. "Ich bin in meiner Gruppe geblieben und habe die Rolle eines guten Teamkameraden übernommen. Mit dem ganzen auf und ab am heutigen Tag und der Intensität war das heute ein gutes Training", so der Belgier.

Jagd angeführt

Das BMC Racing Team hat die Hauptarbeit übernommen, um eine dreiköpfige Ausreissergruppe zu stellen, die mehr als fünf Minuten Vorspung während des Rennens heraus fuhr. Als das Rennen in die letzten 62 Kilometer auf den finalen Rundkurs ging, der fünf Mal zu bewältigen war - jedes Mal waren vier Anstiege zu fahren -  dezimierte das schnelle Tempo von Yannick Eijssen und Amaël Moinard das Feld deutlich. Als Voeckler 27 Kilometer vor dem Ziel die entscheidende Attacke setzte, konnten Greg Van Avermaet und sechs andere Fahrer in der kleinen Gruppe nicht mitgehen. John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams, meinte, er sei zufrieden mit der Teamarbeit und wie der vorher festgelegte Plan umgesetzt wurde. "Wir haben das Rennen kontrolliert, hatten beiden Kapitäne vorne, aber es fehlen noch Kleinigkeiten. Die gute Nachricht ist, dass wir immer noch Zeit haben, daran zu arbeiten", so der Belgier.