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Taylor Phinney führt weiterhin in der Wertung des besten Jungprofis. (©BMC/Tim De Waele.)
Taylor Phinney führt weiterhin in der Wertung des besten Jungprofis. (©BMC/Tim De Waele.)

Katar-Rundfahrt, 4. Etappe: Bookwalter auf Rang zwei

6. febbraio 2013

Brent Bookwalter vom BMC Racing Team musste die Führung am Mittwoch bei der Katar-Rundfahrt abgeben, nachdem Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick Step) am vierten Tag seine zweite Etappe im Massensprint gewonnen hatte.

Niemand ernsthaft verletzt
Brent Bookwalter und mehrere Fahrer des BMC Racing Teams wurden von einem Sturz auf dem letzten Kilometer aufgehalten. Ihnen wurde jedoch dieselbe Zeit berechnet wie dem Feld. Mark Cavendish gewann die Etappe und verbuchte einen Zehn-Sekunden-Bonus. Dadurch führt er zwei Sekunden vor Brent Bookwalter, der nun Zweiter ist. Vier weitere BMC Racing Team Fahrer folgen auf den weiteren Plätzen: Taylor Phinney ist Dritter (acht Sekunden zurück), Adam Blythe ist Vierter (neun Sekunden zurück) und Greg Van Avermaet und Michael Schär folgen mit jeweils zwölf Sekunden Rückstand auf den Plätzen fünf und sechs. Keiner der BMC Racing Team Fahrer wurde durch den Sturz ernsthaft verletzt, aber es kam keiner in die Top-Ten auf der 160 Kilometer langen Etappe.

Gefürchtete Sprintankünfte

Als das Feld auf den letzten zehn Kilometern ein Trio eingeholt hatte, habe das Team hart gearbeitet, um Adam Blythe für den Sprint in Position zu bringen, erklärte BMC Racing Team Assistant Director Jackson Stewart. "Aber am Ende verlief der Sprint nicht gut. Der Sturz war aber nicht der Grund dafür. Wir waren nicht zusammen und Adam Blythe war nicht dabei." Taylor Phinney, der das Trikot des besten Jungprofis behielt, sagte, dass er sich vom Sturz "etwas zerschlagen" gefühlt habe. Aber er kämpfte weiter, um Adam Blythe im Finale eine gute Position zu ermöglichen. "Man gewinnt eine Etappe, wenn du dreieinhalb Stunden eher locker fährst und am Ende alle frisch für den Sprint sind", sagte der Amerikaner. "Frische Beine bedeuten kein gemütliches Finale. Ich würde es bevorzugen, wenn es wie am ersten Tag gelaufen wäre, als alle vom Wind und den Windkanten ziemlich müde waren. Dann ist es viel weniger gefährlich."