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Ein platter Reifen auf den letzten Kilometern kostete Adam Blythe glücklicherweise nicht die Top-Ten Platzierung in der Gesamtwertung.  (©BMC/Tim de Waele.)
Ein platter Reifen auf den letzten Kilometern kostete Adam Blythe glücklicherweise nicht die Top-Ten Platzierung in der Gesamtwertung. (©BMC/Tim de Waele.)

Tour of Qatar, 4. Etappe: Blythe im Pech

8. febbraio 2012

Madinat Al Shamal, Qatar

Ein Reifendefekt auf den letzten Kilometern am Mittwoch bei der Tour of Qatar kostete Adam Blythe vom BMC Racing Team die Chance, sich in der Gesamtwertung weiter zu verbessern.

"Viel Pech"
Fünf Kilometer vor dem Ziel des 144 Kilometer langen Rennens forcierte Fabian Cancellara (RadioShack-Nissan) das Tempo, nur Adam Blythe konnte im ersten Moment folgen und die Führungsgruppe von etwa einem Dutzend Fahrer wurde auf fünf reduziert. Aber nur wenige Augenblicke später hatte Blythe einen platten Reifen am Vorderrad. "Das passierte 3,2 Kilometer vor dem Ziel und so konnte ich das Rennen nicht zeitgleich mit dem Führenden beenden. Das ist enttäuschend", kommentierte Blythe. "Aber so ist das nun mal im Radrennsport. Ich wusste, dass Cancellara attackieren würde und ich hatte das Glück an seinem Hinterrad zu sein, als die Attacke erfolgte." Tom Boonen (Omega Pharma-Quick Step) holte sich den Sieg und vergrösserte seinen Vorsprung. Noch sind zwei Etappen zu fahren. Adam Blythe kam 40 Sekunden später ins Ziel, behielt jedoch seinen zehnten Gesamtrang. Mit der Teamarbeit sei er sehr zufrieden gewesen, meinte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. Thor Hushovd fand nach einem Reifendefekt ebenfalls wieder Anschluss an die Gruppe von Taylor Phinney und Blythe. Danach wurde das Peloton vierzig Kilometer vor dem Ziel geteilt. "Hushovd und Phinney haben sich für Blythe aufgeopfert. Es war gute Teamarbeit, ein grossartiger Einsatz von Adam und leider auch viel Pech", so John Lelangue.