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Das BMC Racing Team kontrollierte das Feld für den Führenden Brent Bookwalter. (©BMC/Tim De Waele.)
Das BMC Racing Team kontrollierte das Feld für den Führenden Brent Bookwalter. (©BMC/Tim De Waele.)

Katar-Rundfahrt, 3. Etappe: Bookwalter hält die Führung

5. febbraio 2013

Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick Step) gewann die dritte Etappe der Katar-Rundfahrt am Dienstag im Massensprint. Die zehn Sekunden Zeitbonus reichten aber nicht, um den Führenden Brent Bookwalter vom BMC Racing Team von der Spitze zu verdrängen.



Wind spielte keine Rolle
Als sich sieben Fahrer früh in 143 Kilometer langen Rundstreckenrennen absetzten, arbeitete das BMC Racing Team hart, um den Zeitabstand in Grenzen zu halten. Yannick Eijssen, der Cadel Evans bei seinem Sieg beim Critérium International im Vorjahr half, meinte, dass es kein allzu schwieriger Tag gewesen sei. "Wir hatten die Dinge unter Kontrolle. Ich fuhr auf der BMC Timemachine TMR und damit war ich definitiv noch schneller unterwegs. Der Wind war nicht so stark wie am ersten Tag. Daher gab es im Finale keine Windkanten. Ich denke, dass es auch in den nächsten drei Tagen so weitergehen wird", so der Belgier. Mark Cavendish liegt nun auf dem vierten Gesamtrang, mit einem Rückstand von acht Sekunden hinter Brent Bookwalter. Taylor Phinney (sechs Sekunden zurück) und Adam Blythe (sieben Sekunden zurück) vom BMC Racing Team bleiben Zweiter bzw. Dritter in der Gesamtwertung.

Fünf in den Top-10
Vor der 160 Kilometer langen Etappe, der längsten bei der sechstägigen Rundfahrt, sagte Bookwalter, dass er sich keine allzuviele Gedanken um die Beibehaltung der Führung mache." Wir haben fünf Jungs in den Top-Ten - und mit Taylor und Adam haben wir zwei sehr gute Sprinter dabei." Weil so viele starke Fahrer vorne liegen (Greg Van Avermaet ist Fünfter und Michael Schär ist Sechster, beide liegen zehn Sekunden zurück), habe das Team mehrere Optionen, sagte BMC Racing Team Assistant Director Jackson Stewart. "Wir haben einige Trümpfe, aber wir warten auf die Sprints. Wir verschenken jedes Mal zehn Sekunden, wenn wir nicht gewinnen", so der Amerikaner.