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Greg Van Avermaet gewann sein erstes Rennen in dieser Saison und holte den siebenten Sieg in diesem Jahr für das BMC Racing Team. (©Sandro Zangrando.)
Greg Van Avermaet gewann sein erstes Rennen in dieser Saison und holte den siebenten Sieg in diesem Jahr für das BMC Racing Team. (©Sandro Zangrando.)

Österreich-Rundfahrt, Etappensieg für Van Avermaet

8. luglio 2011

Bruck an der Leith, Austria

Greg Van Avermaet sprintete am Freitag bei der Österreich-Rundfahrt zu seinem ersten Sieg für das BMC Racing Team. Er gewann den Sprint aus einer 13-köpfigen Spitzengruppe. Die Etappe war geprägt von viel Wind.

Sechs Sekunden Vorsprung
"Ich bin wirklich glücklich, ich bin heuer schon sehr viele Rennen gefahren", so Van Avermaet. "Ich glaube, zuletzt habe ich vor zwei Jahren gewonnen. Und jetzt einen Sieg für das BMC Racing Team zu holen ist umso schöner. Ich kann endlich etwas zurückgeben." Van Avermaet war sich nicht sicher, ob seine Gruppe es ins Ziel schaffen würde. Der Vorsprung betrug 100 Kilometer vor der Zielankunft der 155 km langen Etappe um die vier Minuten, aber auf den letzten vier Kilometern waren nur noch 25 Sekunden übrig. "Ich war mir nicht sicher wegen Daniele Bennati, weil er ein echt starker Sprinter ist", so der Belgier. "Er versuchte es 300 Meter vor dem Zeil und ich habe mich an sein Hinterrad gehängt. Am Ende war ich ein bisschen schneller." Matthew Brammeier (HTC-Highroad) wurde Zweiter, Bennati (Leopard Trek) belegte Rang drei.

Santambrogio immer noch Zweiter
Mit seinem ersten Sieg seit seinem Erfolg auf der neunten Etappe im Jahr 2008 bei der Spanien-Rundfahrt übernahm Greg Van Avermaet auch die Führung in der Punktewertung. Am Beginn der Rundfahrt eroberte er das Bergtrikot und trug es zwei Tage lang. Teamkollege Mauro Santambrogio ist in der Gesamtwertung auf Rang zwei hinter Fredrik Kessiakoff (Astana). Noch sind zwei Etappen zu absolvieren. "Greg hat es schon so oft versucht, er verdient den heutigen Sieg ganz ehrlich", freute sich Michael Sayers, BMC Racing Team Assistant Director. "Wir haben hier ein sehr gutes Team in Österreich und wir beweisen damit, dass wir in zwei Rennen zur selben Zeit gute Resultate bringen können." Am Samstag steht das 30,1 km lange Zeitfahren auf dem Programm. Santambrogio fehlen 78 Sekunden auf Kessiakoff.