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Ivan Santaromita attackierte spät und wurde auf der zweitletzten Etappe Siebenter. (©Sirotti.)
Ivan Santaromita attackierte spät und wurde auf der zweitletzten Etappe Siebenter. (©Sirotti.)

Tour Méditerranéen, 4. Etappe: Santaromita Siebenter

9. febbraio 2013

Ivan Santaromita vom BMC Racing Team belegte am Samstag bei der Tour Méditerranéen Rang sieben. Es stand eine Bergankunft auf dem Programm. Daniel Oss war Teil einer achtköpfigen Fluchtgruppe, die mehr als 120 Kilometer vorne war.

Oss: 'Form wird immer besser'
Nachdem sich Oss bereits zehn Kilometer nach dem Start der 145 Kilometer langen Etappe mit seinen Fluchtgefährten vom Feld abgesetzt hatte, fuhren sie einen Vorsprung von bis zu dreieinhalb Minuten heraus. Damit war er virtuell im Leadertrikot. "Mein Ziel war es, den Druck vom Team zu nehmen, während die anderen Ivan und (Amaël) Moinard helfen konnten. Es war ein schönes Beispiel für gute Teamarbeit und auch für mich ein Test für die Zukunft. Ich bin super motiviert und meine Form wird immer besser", freute sich der Italiener. Das Feld kam am Beginn des Mount Aron wieder zusammen, wo Solosieger Jean-Christophe Péraud (AG2R La Mondiale) seine Attacke lancierte. Ivan Santaromita überquerte die Zielline 39 Sekunden später, Moinard 15 Sekunden dahinter als 13. Maxime Monfort (RadioShack-Leopard), zeitgleich mit Moinard, knöpfte dem Sieger der zweiten Etappe, Lars Boom (Blanco Pro Cycling), die Führung um eine Sekunde ab. Ivan Santaromita ist der best platzierte BMC Racing Team Fahrer auf dem 18. Gesamtrang mit einem Rückstand von 1:42 Minuten. Thor Hushovd und Klaas Lodewyck hätten ihn für den letzten Anstieg perfekt positioniert, beschrieb Ivan Santaromita. "Ich sah, dass zwei Fahrer von AG2R am Beginn des Anstiegs attackiert hatten, aber ich dachte, dass es zu früh wäre. Ich habe gewartet, aber ich sah, dass der Abstand schon zu gross war. Ich habe 2,5 Kilometer vor dem Ziel attackiert. Ja, das war zu früh, aber ich wollte um den Sieg kämpfen, ich musste es versuchen. Auf den letzten 800 Metern war ich am Limit, aber ich bin happy."