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Taylor Phinney holte seinen siebten Top 10-Platz in dieser Saison. (©BMC/Tim De Waele.)
Taylor Phinney holte seinen siebten Top 10-Platz in dieser Saison. (©BMC/Tim De Waele.)

Polen-Rundfahrt, 7. Etappe: Drei in den Top 10

3. agosto 2013

Die BMC Racing Team-Fahrer glänzten im Einzelzeitfahren vom Samstag an der Polen-Rundfahrt: Taylor Phinney wurde Dritter, Marco Pinotti Fünfter und Dominik Nerz Achter.

Nerz: Unerwartet in den Top 10
Bradley Wiggins (Sky Procycling) gewann das 37 Kilometer lange Einzelzeitfahren 56 Sekunden vor Fabian Cancellara (RadioShack Leopard), 1:14 vor Phinney und 1:20 vor Pinotti, dem amtierenden italienischen Meister im Zeitfahren. Phinney stellte fest, dass es seine Leistung nicht beeinträchtigte, dass er als achter von 109 Fahrern ins Rennen starten musste. "Ich war überrascht, dass ich Dritter wurde; ich war meines Erachtens nicht besonders stark unterwegs", sagte er. "Auf dem letzten Abschnitt vor Krakau wurde ich immer stärker. Dafür, dass ich zu wenig Vorbereitung und am Giro Probleme hatte, bin ich von meinem Abschneiden überrascht und mit dem dritten Rang zufrieden. Ich wurde nur von Wiggins und Cancellara geschlagen, das ist nicht schlecht." Pinotti, der sich einen Rang unter den besten Fünf zum Ziel setzte, hatte die beste Zwischenzeit - er war zwei Sekunden schneller unterwegs als Wiggins. "Der erste Teil war wahrscheinlich der härteste und technisch anspruchsvollste", sagte er. "Aber ich verlor auf den letzten 16 oder 17 Kilometern mehr als eine Minute auf Wiggins, als wir auf der Autobahn fuhren." Nerz erreichte mit seinem Resultat die beste Gesamtklassierung vom ganzen BMC Racing Team. Er wurde 13., 3:12 hinter dem Gesamtsieger Pieter Weening (Orica-GreenEDGE), während sein Teamkollege Ivan Santaromita 14. wurde, 3:25 hinter dem Gesamtsieger. Nerz gab zu Protokoll, dass er nicht sicher war, wie er auf die harte Etappe am Freitag reagieren würde. "Als ich aber heute Morgen aufwachte, fühlte ich mich sehr gut", betonte er. "Ich war sicher, dass ich ein gutes Zeitfahren absolvieren könnte, eine solche Klassierung hätte ich aber dennoch nicht erwartet. Es ist ein gutes Gefühl für mich. Ich hatte nach der Österreich-Rundfahrt eine kurze Pause und anderthalb Wochen Training, bevor ich in dieses Rennen stieg. So abzuschneiden ist für mich grossartig."