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Silvan Dillier (hier bei der Tour of Alberta) attackierte am Donnerstag. (©BMC/Tim De Waele.)
Silvan Dillier (hier bei der Tour of Alberta) attackierte am Donnerstag. (©BMC/Tim De Waele.)

Tour de l'Eurométropole, 1. Etappe: Volle Attacke

3. ottobre 2013

Mehrere BMC Racing Team Fahrer attackierten am Donnerstag beim Auftakt der Tour de l'Eurométropole. Aber die Bemühungen von Silvan Dillier und Sebastian Lander führten letztendlich nicht zu einem Top-Resultat.

Technisches Finale
Dillier und Lander waren beide in Fluchtgruppen, bevor eine fünfköpfige Spitzengruppe 50 Kilometer vor Ende der 194,8 Kilometer langen Etappe weg kam. Als der letzte Fahrer der Gruppe auf den letzten 20 Kilometern gestellt worden war, attackierte Dillier wieder. "Es war ein radikaler Versuch, aber er hat es wenistens versucht", kommentierte BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri. Sciandri sagte, im technischen Sprint seien viele reine Sprinter dabei gewesen, so wie auch Klaas Lodewyck vom BMC Racing Team. "Die Jungs haben einen Zug für Klaas formiert, aber er war eingeklemmt. Der Sprint führte bergab: Als es links in einem Kreisverkehr ging, waren sie bei der Ein-Kilometer-Marke. Dann gab es erneut eine Linkskurve. Es war ein bisschen ein Kamikaze Sprint. Es ging darum, wer am meisten Mumm hatte", so Sciandri. Jens Debusschere (Lotto Belisol) gewann vor Nikolas Maes (Omega Pharma-Quick Step) und Kenneth Vanbilsen (Topsport Vlaanderen-Baloise).