Bitte wählen Sie ihr Land und Sprache
Internazionale, Italiano

team news

Tejay van Garderen (Zweiter von links) kämpfte sich nach einem Sturz mithilfe seiner Teamkollegen Peter Velits (vorne) und Marcus Burghardt zurück. (©BMC/Graham Watson.)
Tejay van Garderen (Zweiter von links) kämpfte sich nach einem Sturz mithilfe seiner Teamkollegen Peter Velits (vorne) und Marcus Burghardt zurück. (©BMC/Graham Watson.)

Tour de France, 5. Etappe: Chaotischer Tag

9. luglio 2014

Tejay van Garderen vom BMC Racing Team war unter mehreren Fahrern, die am Mittwoch mehr als zwei Minuten auf die Führung verloren. Es war eine chaotische Etappe mit viel Regen, Wind und mehreren Kopfsteinpflaster-Sektionen.



"Vorwärts schauen"
An einem Tag, als Titelverteidiger Chris Froome (Team Sky) nach einem Sturz aus der Rundfahrt ausstieg, fand sich auch van Garderen auf der Strasse wieder. Die Etappe führte über sieben Kopfsteinpflaster-Sektionen, die insgesamt 13,4 der insgesamt 155,5 zu absolvierenden Kilometer ausmachten. "Mein Hinterrad rutschte weg", beschrieb van Garderen. "Es war verrückt. Ich habe gehört, dass Froome aufgegeben hat. Wenn einer der grössten Favoriten aussteigt, ist es irgendwie schade um die Rundfahrt." Van Garderen wurde 31. mit einem Rückstand von 2:28 Minuten Rückstand auf Lars Boom (Belkin Pro Cycling), der solo 19 Sekunden vor dem Führenden Vincenzo Nibali (Astana Pro Team) gewann. Als Dritter folgte sein Teamkollege Jakob Fuglsang. Damit vergrösserte Nibali seinen Vorsprung von zuvor zwei Sekunden auf van Garderen auf 2:11 Minuten. "Es hätte noch schlimmer kommen können, aber auch besser", resümierte van Garderen. "Wir müssen vorwärts schauen."

Van Avermaet stürzte auch

Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team, der vor der Etappe ebenso nur zwei Sekunden hinter dem Führenden lag, fuhr 13:25 Minuten hinter dem Sieger auf Rang 97 ins Ziel. "Ich bin vor der ersten Kopfsteinpflaster-Sektion gestürzt. Ich hatte vor der zweiten wieder den Anschluss geschafft, war aber zu weit hinten im Feld. Mit dem Regen kommt man auf dem Kopfsteinpflaster nicht mehr nach vorne. Daher war mein Rennen bereits vorbei und ich nahm es locker bis ins Ziel." BMC Racing Team Sportdirektor Max Sciandri war optimistisch bezüglich der Teamleistung und van Garderens zwölftem Rang in der Gesamtwertung. "Heute war ein Tag, an dem wir ganz vorne, aber auch ganz hinten hätten sein können. Ich würde sagen, wir waren ziemlich in der Mitte - vielleicht etwas besser als in der Mitte. Wenn wir die Gesamtwertung nun anschauen, liegen wir gut."

Hören Sie mehr Kommentare von Sciandri und Van Avermaet auf der BMC Racing Team Special Tour de France Audio Line.

Sehen Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team Flickr Gallerie.

Sehen Sie "Behind-the-Scenes" Videos auf der BMC Racing Team YouTube Kanal.