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Cadel Evans bleibt weiter eine Sekunde hinter dem Gesamtführenden. (©Sirotti, www.sirotti.it.)
Cadel Evans bleibt weiter eine Sekunde hinter dem Gesamtführenden. (©Sirotti, www.sirotti.it.)

Tour de France, 3. Etappe: Evans weiter Dritter

4. luglio 2011

Redon, France

Das BMC Racing Team beschützte Cadel Evans und seinen Platz in der Gesamtwertung am Montag während einer Tour de France Etappe, die einige heikle Momente bereit hielt.

"Nervöse, gefährliche Etappe"
"Es war eine nervöse, gefährliche Etappe, die im Finale windig war. Es scheint, dass die Tour durch immer mehr enge Strassen führt. Das ist natürlich für die Zuschauer spektakulär, aber das Risiko ist dadurch hoch. Zum Glück haben mich George (Hincapie) und Marcus (Burghardt) die meiste Zeit vorne gehalten." Hincapie und sein Teamkollege Manuel Quinziato waren auf den letzten 25 Kilometern der 198 km langen Etappe in einen Sturz verwickelt. "Aber es ist nichts Schlimmes passiert", meinte der Sportliche Leiter des BMC Racing Teams, John Lelangue. "Amaël Moinard and (Ivan) Santaromita haben gut gearbeitet, um die beiden zurückzubringen. So konnten sie Cadel im Finale beschützen."

Bergankunft am Dienstag
Tyler Farrar (Gramin-Cervélo) gewann das Sprintfinale, die Gesamtwertungen blieben unverändert. Cadel Evans ist weiterhin auf Rang drei, eine Sekunde hinter Thor Hushovd (Garmin-Cervélo). "Ausser dass George und Manuel gestürzt sind, war der Tag wie geplant", so Brent Bookwalter. "Die ersten beiden Stunden waren nett, dann wurde es mit dem Seitenwind beim Zwischensprint etwas ungemütlich. Ich denke, wir haben gut für Cadel gearbeitet - wir haben während dem Rennen auf einander geschaut und haben möglichst versucht, zusammenzubleiben." Auch auf der Etappe am Dienstag sei es wichtig, Schwierigkeiten zu vermeiden und immer in einer guten Position zu bleiben, betonte Cadel Evans. Es endet mit einem zwei Kilometer langen Anstieg auf die Mûr de Bretagne. "Im Finale in einer guten Position zu sein ist immer der beste Weg, Zeit zu gewinnen. Das ist eine ähnliche Taktik, die wir auch auf der ersten Etappe verfolgt haben", sagte der Australier.