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Das Peloton war zufrieden, dass die Ausreisser am Freitag den Sieg unter sich ausmachten. (©BMC/Tim de Waele.)
Das Peloton war zufrieden, dass die Ausreisser am Freitag den Sieg unter sich ausmachten. (©BMC/Tim de Waele.)

Tour de France, 13. Etappe: Etwas Erholung

15. luglio 2011

Lourdes, France

Cadel Evans und das BMC Racing Team denken bereits an den morgigen Samstag, wenn ein weiterer harter Tag in den Bergen folgt. Heute waren jene am Zug, die Jagd auf einen Etappensieg machten. Die Favoriten um den Gesamtsieg durften sich am Freitag noch ein bisschen Ruhe gönnen.

Wenig Nervosität

Thor Hushovd (Garmin-Cervélo) gewann die 152,5 Kilometer lange Etappe solo, nachdem er sich von einer Ausreissergruppe erfolgreich abgesetzt hatte. Thomas Voeckler (Team Europcar) behielt die Gesamtführung. Cadel Evans wurde 25. und liegt nach wie vor auf Rang drei im Gesamtklassement. "Ich denke, heute war keiner wirklich nervös. Heute ging es um Punkte und um den Etappensieg, weniger um die Plätze in der Gesamtwertung. Ich glaube, jeder ist von gestern noch ziemlich müde und morgen folgt ein grosser Tag", so der Australier.

Schlüsseletappe
Die Etappe am Samstag führt über sieben kategorisierte Berge und 168,5 Kilometer. Sie endet mit der Bergankunft am Plateau de Beille. "Es ist ein langer Anstieg", beschreibt Cadel Evans die letzten 16 Kilometer, die bereits vier Mal in der Geschichte zum Tour-Etappenziel führten. Alle Sieger waren im jeweiligen Jahr die späteren Gewinner der Tour de France. "Morgen folgt vielleicht kein langer, aber ganz sicher ein harter Tag. Und vor allem ist es ein ganz wichtiger Tag. Es ist eine der Schlüsseletappen, aber es folgen auch noch weitere in den Alpen."