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Cadel Evans (vorne) und das BMC Racing Team hielt sich während der Auftaktetappe immer vorne im Feld auf. (©BMC/Graham Watson.)
Cadel Evans (vorne) und das BMC Racing Team hielt sich während der Auftaktetappe immer vorne im Feld auf. (©BMC/Graham Watson.)

Santos Tour Down Under, 1. Etappe: Evans Neunter

21. gennaio 2014

Cadel Evans vom BMC Racing Team fuhr beim Auftakt der Santos Tour Down Under am Deinstag auf Rang neun. Er kam zeitgleich mit dem Etappensieger Simon Gerrans (Orica-GreenEDGE) ins Ziel.



Die Etappe:
Ein 135 Kilometer langen Strassenrennen von Nuriootpa nach Angaston bei sonnigem Wetter.

Die Gruppe des Tages:
Will Clarke (Drapac Professional Cycling) und Neil van der Ploeg (UNISA Australia) attackierten am Beginn und hielten sich über drei Stunden vorne. Ihr Vorsprung betrug maximal vier Minuten. Nach ihrer Flucht über 115 Kilometer wurden sie auf den letzten 20 Kilometern gestellt.

Späte Flucht:
Zwei Fahrer vom Team Europcar - Yukiya Arashiro und Björn Thurau - attackierten auf der Abfahrt nach dem letzten Anstieg und fuhren 30 Sekunden heraus. Thurau setzte sich auf den letzten zwei Kilometern von seinem Gefährten ab, wurde aber auf den letzten 800 Metern gestellt.

Die Entscheidung:
Im bergaufführenden Finale setzte sich Gerrans im Sprint gegen André Greipel (Lotto Belisol) durch. Steel von Hoff (Garmin-Sharp) wurde Dritter.

Best platzierter Fahrer des BMC Racing Teams:
Cadel Evans fuhr auf Rang neun, sechs weitere Fahrer des BMC Racing Teams - Brent Bookwalter (17.), Ben Hermans (28.), Amaël Moinard (37.), Steve Morabito (38.), Rick Zabel (47.) und Danilo Wyss (56.) - befanden sich unter den 69 Profis, die zusammen ins Ziel kamen.

Die Gesamtwertung:
Aufgrund einer Zeitgutschrift schlüpfte Gerrans ins ockerfarbene Leadertrikot. Er führt fünf Sekunden vor Greipel. Evans liegt auf dem neunten Gesamtrang mit einem Rückstand von elf Sekunden. 69 Fahrer liegen innerhalb eines Rückstandes von 15 Sekunden auf den Führenden.

Kommentar Cadel Evans:
"Es ist schwierig einzuschätzen, wo ich und meine Teamkollegen liegen. Wenn man sich das heutige Resultat anschaut, sind die Jungs von Orica mit Simon Gerrans jene, die es zu schlagen gilt. Es ist das erste Rennen des Jahres und man kennt nicht das genaue Niveau der anderen. Ich war im Finale dabei, war aber etwas enttäuscht. Ich wollte näher an den Bonussekunden im Finale sein. In dieser Hinsicht war es kein Start nach Wunsch. Aber es ist erst der erste Tag einer intensiven Rennwoche."

Kommentar Sport Director Fabio Baldato:
"Ich bin zufrieden, weil sich die Jungs vorne gezeigt haben, auch der junge Rick (Zabel). Das Team ist in einer guten Form. Wir wussten, dass uns die heutige Etappe nicht unbedingt liegen würde. Aber das Ziel heute war es, vorne dabei zu sein und keine Zeit zu verlieren. Wir wissen, dass Gerrans schnell ist und das war eine Etappe, die genau auf ihn zugeschnitten war. Jetzt hat er eine Zeitgutschrift. Aber wir werden sehen, wie es morgen läuft. Diese Etappe könnte Cadel eher liegen."

Vorschau:
2. Etappe am Mittwoch über 150 Kilometer von Prospect nach Stirling, endet mit einer Bergankunft.

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