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Taylor Phinneys erstes und einziges Rennen in diesem Jahr war die Tour of Oman. (Trudi Rebsamen photo.)
Taylor Phinneys erstes und einziges Rennen in diesem Jahr war die Tour of Oman. (Trudi Rebsamen photo.)

Phinney wieder im Renngeschehen für das BMC Racing Team

13. marzo 2011

Santa Rosa, California

Nach einem Sturz beim Training im letzten Monat setzt Taylor Phinney vom BMC Racing Team bei der Volta a Catalunya (21.-27. März) sein Rennprogramm fort.

Wieder gesund

Taylor Phinney erlitt am 25. Februar eine leichte Gehirnerschütterung. Der Amerikaner stürzte während einer Trainingsausfahrt. Von Teamarzt Dr. Max Testa habe es jetzt grünes Licht für eine Wiederaufnahme des Rennprogramms für den 20-jährigen amerikanischen Zeitfahrmeister gegeben, erklärte BMC Racing Team Präsident bzw. General Manager Jim Ochowicz. "Wegen dem Sturz konnte Taylor bisher nur die Tour of Oman bestreiten. Wir sind wirklich froh, dass er nun gesund und wieder bereit für die Rennen ist", so der Amerikaner.

Hoffnung auf Klassiker
Von den sieben harten Renntagen in Katalonien werde Taylor Phinney sicher profitieren, betonte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. "Während des Trainingscamps hatte er etwas mit Knieproblemen zu kämpfen. Nun braucht er viele Umfänge, aber auch Intensität. Bei einigen Etappen der Volta a Catalunya wird er leiden, aber es ist der beste Weg, in einer Woche möglichst viel zu fahren. Dann werden wir abwägen, ob er die Flandern-Rundfahrt oder Paris-Roubaix in Angriff nehmen kann."

Selbstvertrauen aufgebaut
Sein bisheriger Saisonstart sei etwas holprig verlaufen, meinte Taylor Phinney. Aber er hätte grossen Rückhalt erfahren und das lasse ihn positiv vorausblicken: "Ich bin sehr gespannt auf meinen Wiedereinstieg. Ich habe gut trainiert und nicht nur eine gute Basis für meine Form gelegt, sondern auch für mein Selbstvertrauen. Katalonien ist für mich sehr wichtig, wenn ich meine Ambitionen bei den Klassikern in diesem Jahr verwirklichen will. Nach den Rückschlägen in den vergangenen Monaten hoffe ich in Spanien auf den nötigen Schub. Danke an das BMC Racing Team, meine Familie, meine Freundin und vor allem auch meinen Fans, die in all den Höhen und Tiefen immer hinter mir gestanden sind.