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Tejay van Garderen erhielt über Funk Hilfe von Assistant Director Yvon Ledanois während des Rennens am Montag. (Photo: Sean Weide, BMC Racing Team.)
Tejay van Garderen erhielt über Funk Hilfe von Assistant Director Yvon Ledanois während des Rennens am Montag. (Photo: Sean Weide, BMC Racing Team.)

Baskenland-Rundfahrt, 1. Etappe: Frenetisches Finale

1. aprile 2013

Tejay van Garderen vom BMC Racing Team war in einer Gruppe von 17 Fahrern mit dabei, die von einem Sturz am Gipfel des letzten Berges am Montag beim Auftakt der Baskenland-Rundfahrt verschont blieben. Tejay van Garderens Gruppe kam bis ins Ziel durch und fuhr mit einem Vorsprung von fünf Sekunden vor dem Feld über die Linie.



Nervöser Moment
Der Sturz passierte sieben Kilometer vor dem Ende der 156,5 Kilometer langen Etappe, die über sechs kategorisierte Anstiege führte. Tejay van Garderen, der Elfter wurde, sagte, dass viele Räder mitgerissen wurden und mehrere Fahrer vor ihm zu Boden gingen. "Es gab einen grossen Kampf hinauf zur Spitze des Anstiegs, weil eine technische Abfahrt hinunter ins Ziel führte. Alle waren nervös, weil sie dachten, dass es Abstände geben würde. Es ist gut für das Selbstvertrauen, dass ich etwas Vorsprung auf einige Favoriten in der Gesamtwertung habe. Am Ende des Rennens sind fünf Sekunden aber kein entscheidender Faktor. Aber psychologisch ist es ein Vorteil", resümierte er. Er sei erfreut gewesen, dass Tejay van Garderen keine Zeit auf die Favoriten Alberto Contador (Saxo Bank-Tinkoff) und Richie Porte (Sky Procycling) verloren habe, sagte BMC Racing Team Assistant Director Yvon Ledanois. Aber er sei etwas enttäuscht gewesen, dass Strassen-Weltmeister Philippe Gilbert nicht in der vorderen Gruppe mit dabei gewesen sei. Simon Gerrans (Orica-GreenEDGE) gewann die Etappe vor Peter Velits (Omega Pharma-Quick Step). "Es war kein schlechtes Resultat für das Team. Ich denke, Philippe hat morgen gute Chancen und ich hoffe, dass wir wieder gutes Wetter haben werden", so Yvon Ledanois.