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Marcus Burghardt war der bestklassierte BMC Racing Team Fahrer bei Mailand-San Remo (Foto: Tim de Waele).
Marcus Burghardt war der bestklassierte BMC Racing Team Fahrer bei Mailand-San Remo (Foto: Tim de Waele).

Mailand-San Remo: Ziel im ersten Frühjahrsklassiker erreicht

20. marzo 2010

San Remo, Italy

“Die Mannschaft hat ihr Ziel am Samstag bei Mailand-San Remo erreicht. Die Leader Alessandro Ballan, Marcus Burghardt, George Hincapie und Karsten Kroon waren vorne dabei“, kommentierte BMC Racing Team Präsident Jim Ochowicz.

Gute Vorbereitung für die belgischen Klassiker
Burghardt erreichte mit Rang 22 die beste Platzierung, er kam zeitgleich mit dem Sieger Oscar Freiere (Rabobank ProTeam) ins Ziel. „Die anderen haben ihren Job gut gemacht und einiges dazu beigetragen“, beschrieb Ochowicz. „Mit dem Rennen und der Distanz in den Beinen gehen wir mit einer guten Form in die belgischen Klassiker.“ Als er den Capo Berta hinaufgefahren sei, habe er gewusst, dass er bei den letzten Anstiegen – Cipressa und Poggio – vorne dabei sein würde, beschrieb der Deutsche Burghardt. „Für meine Moral und die nächsten Rennen war es sehr wichtig, dass ich in der Führungsgruppe mithalten konnte“, so Burghardt.

Hohes Tempo machte Rennen schwer
„Von allen Frühjahrsklassikern, die wir bestreiten, ist Mailand-San Remo nicht unbedingt auf die Stärken des BMC Racing Teams zugeschnitten“, meinte der Sportliche Leiter John Lelangue und führte weiter aus: „Das ist ein Rennen, bei dem man im Finale einen Sprinter braucht, wenn eine kleine Gruppe ankommt. Mit dieser Situation auf den letzten Kilometern wussten wir, dass es für Markus (Burghardt) schwierig werden würde, einen guten Sprint hinzulegen. Aber alle unsere vier Leader haben eine wirklich gute Form und sind bereit für die nächsten drei Wochenenden.“

„Gut gefühlt“
Hincapie war mit seiner Leistung zufrieden. “Ich habe mich endlich wieder gut gefühlt. Bei Tirreno-Adriatico in der letzten Woche lief es nicht gerade grossartig, aber es wurde von Etappe zu Etappe besser. Auf der Cipressa-Abfahrt verlor ich den Anschluss, das war ein bisschen mein Fehler. Ich musste abreissen lassen, das Tempo war sehr hoch."