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Greg Van Avermaet versuchte es spät mit einer Attacke, aber das Feld eilte heran und stellte ihn kurz vor dem Ziel. (©BMC/Tim De Waele.)
Greg Van Avermaet versuchte es spät mit einer Attacke, aber das Feld eilte heran und stellte ihn kurz vor dem Ziel. (©BMC/Tim De Waele.)

Hushovd Sechster beim GP Ouest France-Plouay

1. settembre 2013

Thor Hushovd vom BMC Racing Team wurde am Sonntag beim GP Ouest France-Plouay Sechster, nachdem sein Teamkollege Greg Van Avermaet eine Attacke für den Solosieg gestartet hatte. Das heraneilende Feld stellte ihn aber 250 Meter vor der Ziellinie.



Gegenwind vereitelte Soloflucht
Greg Van Avermaet und sein Teamkollege Daniel Oss waren Teil einer achtköpfigen Gruppe, die gemeinsam über den letzten Anstieg nahe der Ziellinie im 243 Kilometer langen Rennen kam. Drei Kilometer vor dem Ziel attackierte Van Avermaet. "Ich habe mich wirklich stark gefühlt und hatte sehr gute Beine. Aber drei Kilometer alleine bei Gegenwind, das war hart", kommentierte der Belgier. Er wurde kurz vor dem Ziel gestellt. Hushovd folgte links einem Hinterrad, nahe an den Absperrungen. Filippo Pozzato (Lampre-Merida) sicherte sich den Sieg, er kam rechts vorbei. "Es soll keine Entschuldigung sein, aber ich hatte keine freie Fahrt bei meinem Sprint. Das ist schade. Es war ein perfektes Szenario, als Greg ging. Schade, dass er es nicht geschafft hat", so der Norweger. Assistant Director Fabio Baldato stimmte zu. Das BMC Racing Team habe eine beeindruckende Arbeit abgeliefert und brachte zunächst eine vierköpfige Spitzengruppe zurück, die mehr als 16 Minuten Vorsprung herausgefahren hatte. Später konterten sie mehrere Attacken auf den letzten 25 Kilometern. "Den ganzen Tag über hat das Team grossartig gearbeitet. Ich bin etwas enttäuscht, weil wir ein gutes Rennen gefahren sind."