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Greg Van Avermaet (Zweiter von links) war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams. (BMC/Tim de Waele)
Greg Van Avermaet (Zweiter von links) war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams. (BMC/Tim de Waele)

Greg Van Avermaet bei Flandern-Rundfahrt Siebenter

31. marzo 2013

Greg Van Avermaet fuhr auf Platz sieben, Daniel Oss wurde Zwölfter und Marcus Burghardt war 22. Damit klassierten sich drei BMC Racing Team Fahrer am Sonntag unter den besten 25 bei der Flandern-Rundfahrt.



Van Avermaet: War am Limit
Greg Van Avermaet, Dritter bei Gent-Wevelgem vor einer Woche, fuhr am Limit, als der Sieger Fabian Cancellara (RadioShack-Leopard) die erste von zwei entscheidenden Attacken lancierte. "Es war ein hartes Rennen, aber ich hatte gute Beine und war in einer zufriedenstellenden Form. Ich bin ein gutes Rennen gefahren. Aber als Cancellara und Peter Sagan am letzten Anstieg auf den Kwaremont weg fuhren, konnte ich keinem der beiden folgen. Es war zu schnell und ich war bereits am Limit", beschrieb der Belgier. Fabian Cancellara attackierte Sagan (Cannondale Pro Cycling) und Jurgen Roelandts (Lotto Belisol) am Paterberg and fuhr die letzten 13 Kilometer des 256,2 Kilometer langen Rennens solo. Damit feierte der Schweizer seinen zweiten Sieg innerhalb von vier Jahren. "Jeder ist am Limit gefahren, denn Cancellara fuhr beeindruckend stark. Er ist prädestiniert für die Flandern-Rundfahrt", so Greg Van Avermaet.

Hushovd: Litt an Atemprobleme
Thor Hushovd vom BMC Racing Team konnte das Rennen zum zweiten Mal bei zwölf Teilnahmen nicht zu Ende fahren. "Vom Start weg haben sich meine Beine ziemlich gut angefühlt, daher wusste ich, die Form stimmt", sagte der ehemalige Strassen-Weltmeister. "Aber als sich das Tempo verschärfte, bekam ich Atemprobleme. Es war, als ob ich durch einen Strohhalm atmen würde. Ich wusste, dass ich so im Rennen nichts ausrichten konnte, denn ich habe bereits gelitten. Anstatt mich da durchzuquälen, beschloss ich auszusteigen und mich auf Paris-Roubaix vorzubereiten." 30 Kilometer vor der Zielankunft, als fünf Fahrer zu den Ausreissern einer früheren Fluchtgruppe aufgeschlossen hatten, habe das BMC Racing Team eine Chance verpasst, kommentierte Präsident/General Manager Jim Ochowicz. "Als Roelandts ging, hätte ich mir gewünscht, dass ein Fahrer von uns mitgegangen wäre. Von vorne wäre es leichter gewesen, mit den Jungs mitzuhalten. Man hat gesehen, was Cancellara am Kwaremont gemacht hat. Sagan konnte sich kaum an seinem Hinterrad halten", so der Amerikaner.

Hören Sie hier mehr Kommentare von Thor Hushovd (Englisch und Französisch), Jim Ochowicz und Greg Van Avermaet (Französisch) auf der BMC Racing Team AudioLine.