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Am letzten Anstieg wurde Cadel Evans von Schneefall begleitet. (©BMC/Tim De Waele.)
Am letzten Anstieg wurde Cadel Evans von Schneefall begleitet. (©BMC/Tim De Waele.)

Giro d'Italia, 20. Etappe: Kampf bis zum Finale

25. maggio 2013

Cadel Evans vom BMC Racing Team kämpfte am Samstag bei Schnee und kalten Temperaturen, um seinen Platz auf dem Podium beim Giro d'Italia zu behalten.

Technisches Problem bei Evans
Cadel Evans belegte den 14. Rang, 1:30 Minuten hinter dem Etappensieger und Führenden Vincenzo Nibali (Astana Pro Team). Er verlor 1:11 Minuten auf Rigoberto Uran (Sky Procycling), der Dritter wurde und sich auf den zweiten Platz vorarbeitete. Nibali lancierte die entscheidende Attacke auf den letzten drei der 203 Kilometer langen Etappe, die auf dem Tre Cime di Lavaredo endete. Cadel Evans fuhr mit der Verfolgergruppe, als das Missgeschick passierte. "Ich hatte ein technisches Problem, etwa zwei Kilometer vor dem Ziel bis zur Ziellinie, das hat mich den zweiten Rang gekostet", erklärte der Australier. Zwischen dem zweitletzten und dem letzten Kilometer verlor Cadel Evans 33 Sekunden auf Uran und den Etappenzwieten Fabio Duarte (Colombia) und zusätzlich nochmals 28 Sekunden auf dem letzten Kilometer. "Er versuchte, das technische Problem zu lösen, aber das schlechte Wetter trug noch dazu bei, dass es nicht funktionierte. Das hat wertvolle Zeit gekostet", sagte BMC Racing Team Präsident/General Manager Jim Ochowicz. Es sei sehr schade, weil Cadel Evans bis zu dem Zeitpunkt sehr gut gefahren sei, erklärte BMC Racing Team Assistant Director Fabio Baldato. "Den ganzen Tag über hatte Cadel gute Beine. Sicher, Zweiter wäre besser als Dritter. Aber wir sind immer noch auf dem Podium und morgen müssen wir die Kontrolle übernehmen und sicher durchkommen. Dann ist das Ziel erreicht."