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Adam Blythe (Mitte) erhielt Unterstützung von Teamkollege Taylor Phinney (Zweiter von links) und schaffte eam am Ende in die Spitzengruppe. Das Peloton wurde durch einen Massensturz kurz vor dem Ziel aufgehalten. (©BMC/Tim De Waele.)
Adam Blythe (Mitte) erhielt Unterstützung von Teamkollege Taylor Phinney (Zweiter von links) und schaffte eam am Ende in die Spitzengruppe. Das Peloton wurde durch einen Massensturz kurz vor dem Ziel aufgehalten. (©BMC/Tim De Waele.)

Giro d'Italia, 1. Etappe: Blythe Siebenter

4. maggio 2013

Adam Blythe war der einzige BMC Racing Team Fahrer, der nicht von einem Sturz betroffen war, der das Feld am Samstag bei der Auftaktetappe des Giro d'Italia kurz vor dem Ziel aufgehalten hatte. Teamkollege Klaas Lodewyck stürzte in die Absperrungen, wurde aber glücklicherweise nicht ernsthaft verletzt.



Blythe war blockiert als Sprint begann
Weniger als 35 Fahrer entkamen dem Massensturz, der passierte, als 207 Fahrer in die Rechtskurve mit einen beginnenden Pflasterstein-Abschnitt einfuhren. Das war am Ende der 130 Kilometer lange Etappe, auf dem acht Kilometer langen Rundkurs im Finale. "Einige Fahrer haben mich mitgerissen und ich fiel in die Absperrungen. Ich habe ein bisschen Schmerzen am linken Handgelenk. Ich hoffe, die kommen nur vom Sturz und sie verschwinden wieder, damit ich morgen ohne Schmerzen starten kann", erklärte Klaas Lodewyck. Adam Blythe fuhr auf den siebten Rang, Mark Cavendish (Omega Pharma-Quick Step) sprintete zum Sieg. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Elia Viviani (Cannondale Pro Cycling) und Nacer Bouhanni (FDJ). "Ich war etwas blockiert, als der Sprint eröffnet wurde. Das war wirklich schade, weil Taylor (Phinney) einen grossartigen Job für mich gemacht hatte", beschrieb Adam Blythe. "Hoffentlich bekomme ich so eine Chance noch einmal. Ich habe seit Längerem an keinem Sprintfinale mehr teilgenommen - seit der Katar-Rundfahrt glaube ich. Es kommen hoffentlich noch mehr."

Evans ist gut gestartet
Mit Ausnahme von Klaas Lodewyck habe die Mannschaft einen "nervösen Tag" gut überstanden, resümierte BMC Racing Team Assistant Director Fabio Baldato. "Taylor hat sehr gut gearbeitet, um Adam in eine gute Position zu bringen. Er hatte etwas mit Bouhanni zu kämpfen und hat dort Kraft liegenlassen. Aber insgesamt war es für uns ein guter Tag." Cadel Evans hatte nach eigener Aussage einige schwierige Momente erwartet und freut sich auf das Teamzeitfahren am Sonntag und die entscheidenden Etappen der dreiwöchigen Rundfahrt. "Ein Rundkurs mit schmalen und rauen Strassen, Schlaglöcher und so weiter haben den Auftakt etwas nervös gemacht. Ich bin froh, dass alles gut gelaufen ist und ich unbeschadet ins Ziel gekommen bin. Das war ein Warm-Up für die nächsten Tage. Diese werden zeigen, in welche Richtung sich alles entwickelt", so der Australier.

Mehr Kommentare von Fabio Baldato, Adam Blythe, Cadel Evans uns Klaas Lodewyck hören Sie auf der speziell eingerichteten BMC Racing Team Giro d'Italia Audio Line: bit.ly/ZXNX6Y