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Steve Cummings (links) blieb vorne im Feld und wurde 29. (©Sirotti.)
Steve Cummings (links) blieb vorne im Feld und wurde 29. (©Sirotti.)

Cummings holte bei Roma Maxima bestes Teamresultat

3. marzo 2013

Steve Cummings war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams am Sonntag bei Roma Maxima, einer Neuauflage eines ehemaligen italienischen Semi-Klassikers.



Herausfordernder Kurs
Das Feld arbeitete hart an der Verfolgung, aber Blel Kadri (Ag2r-La Mondiale) konnte nicht gestellt werden. Er war der letzte Fahrer einer kleinen Ausreissergruppe, die in der ersten Hälfte des 180 Kilometer langen Rennens ihre Chance genutzt hatte. Kadri gewann solo mit einem Vorsprung von 37 Sekunden, bevor das Feld den Massensprint eröffnete. Steve Cummings belegte den 29. Rang. Der Etappensieger der Vuelta a España wollte es unbedingt in eine frühe Gruppe schaffen. "Sie haben lange gebraucht, bis sie weggekommen sind und ich habe ein paar Mal versucht hineinzukommen - ohne Erfolg. Ich dachte, dass Lampre sie einholten würde, also habe ich eine späte Attacke versucht. Aber wenn man alleine in einer Gruppe von 50 Fahrern arbeitet, kann man nicht viel ausrichten. Die Geschwindigkeit war zu hoch, um alleine zu attackieren und ich hatte keinen guten Sprint", resümierte Steve Cummings. Das Rennen mit Start und Ziel vor dem römischen Kolosseum - wie es schon Tradition beim früheren Semi-Klassiker Giro del Lazio war - fand vor einer schönen Kulisse statt. Der herausfordernde Kurs habe seinen Tribut gefordert, sagte BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri. "Steve hatte gute Beine, wenn man bedenkt wie hart Strade Bianche gestern war", sagte der Italiener.