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Manuel Quinziato war in der grossen Spitzengruppe dabei und wurde am Ende 28. (©BMC/Tim De Waele.)
Manuel Quinziato war in der grossen Spitzengruppe dabei und wurde am Ende 28. (©BMC/Tim De Waele.)

Critérium du Dauphiné, 8. Etappe: Zwei in der Fluchtgruppe

9. giugno 2013

Yannick Eijssen und Manuel Quinziato vom BMC Racing Team waren unter den zwei Dutzend Fahrern, die sich am Sonntag bei regnerischen und kalten Bedingungen auf der letzten Etappe beim Critérium du Dauphiné vom Feld absetzen konnten.

Nerz war best Platzierter des Teams
Manuel Quinziato war länger in der Spitzengruppe dabei. Der 13-fache Finisher einer Grand Tour wurde erst auf den letzten fünf Kilometern am Berg der Kategorie eins am Ende der 155,5 Kilometer langen Etappe gestellt. "Das Rennen war viel härter unter diesen Witterungsbedingungen. Aber ich bin ein Klassikerfahrer, das heisst, es war nicht so schlecht für mich. Ich bin nicht wirklich ein Kletterer, aber am Ende konnte ich bis auf die letzten fünf Kilometer mit den besten vier oder fünf Jungs dabei bleiben. Ich bin mit meiner Form sehr zufrieden", kommentierte der Italiener. Dominik Nerz (26. Rang) war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams auf einer Etappe, die Alessandro de Marchi (Cannondale Pro Cycling) solo gewann. Chris Froome und Richie Porte holten für das Sky Procycling Team die Ränge eins und zwei in der Gesamtwertung. Dominik Nerz war als Zwanzigster (+13:37 Min.) der best platzierte BMC Racing Team Fahrer.

Hushovd und Santaromita gaben frühzeitig auf

Die unwirtlichen Wetterbedingungen zwangen 32 Fahrer zur Aufgabe, daruner auch Thor Hushovd und Ivan Santaromita vom BMC Racing Team. Beide stiegen in der Verpflegungszone vom Rad. "Es war sehr schwer mit dem Massensprint heute mit diesem schlechten Wetter", sagte BMC Racing Team Assistant Director Yvon Ledanois. "Ich hatte kein Problem damit, dass sie aufgegeben haben. Für jene in der Fluchtgruppe war es wichtiger, dass sie weiterfuhren." Thor Hushovd zeigte sich etwas enttäuscht von seiner Form bei der Dauphiné, fühle sich aber in der Gesamtentwicklung okay. "Mein Ziel ist es, einen Platz im Tour de France Aufgebot zu bekommen, um Cadel Evans und Tejay van Garderen unterstützen zu können. Ich fühle mich nach jedem Renntag besser. Gestern lief es sehr gut. Ich bin zuversichtlich, dass meine Formentwicklung im Hinblick auf die nationalen Titelkämpfe und in Bezug auf das Training für die Tour de France stimmt."