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Zwei Tage vor dem Ende der Rundfahrt führt Cadel Evans bei Tirreno-Adriatico. (©Sirotti, www.sirotti.it)
Zwei Tage vor dem Ende der Rundfahrt führt Cadel Evans bei Tirreno-Adriatico. (©Sirotti, www.sirotti.it)

Cadel Evans führt Tirreno-Adriatico an

13. marzo 2011

Castelraimondo, Italy

Cadel Evans vom BMC Racing Team übernahm am Sonntag bei Tirreno-Adriatico die Gesamtführung. Seine Konkurrenz blieb ihm aber auf der 240 Kilometer langen Etappe dicht auf den Fersen.

Keine Sprintbeteiligung

Die Ziellinie vor Augen, war der Ex-Weltmeister Teil einer kleinen Gruppe, die auf die Fahrer einer Fluchtgruppe auffuhr. Die Ausreisser verzeichneten im Verlauf der Etappe einen Vorsprung von bis zu elf Minuten. Philippe Gilbert (Omega Pharma-Lotto) gewann den Sprint, an dem sich Cadel Evans nicht beteiligen konnte. "In so einem Finale glaube ich wirklich nicht, dass ich Gilbert besiegen hätte können", so der Australier. "Ich war mittendrin in der Gruppe und konnte so am Ende nichts ausrichten. Aber in Bezug auf die Gesamtwertung war es ein erfolgreicher Tag."

Knapper Vorsprung
Vor der 178 km langen Etappe und dem 9,3 km langen Zeitfahren am Dienstag sind die Zeitabstände in der Gesamtwertung hinter Cadel Evans gering. Vier Fahrer folgen innerhalb von fünf Sekunden auf den Rängen. Er werde weiterhin auf die Teamarbeit vertrauen, betonte er. Genauso wie am Sasso Tetto, dem Hauptanstieg des heutigen Tages. "Lampre machte Tempo, dann fuhr George (Hincapie) fast die ganze zweite Hälfte am Berg vorne", so Cadel Evans. "Er fuhr wirklich gut. Es gab ein paar Fahrer, die wir in Bezug auf die Gesamtwertung distanzieren wollten. Und George hat die Sache perfekt gemacht."

Paris-Nizza, 8. Etappe: Harter Tag
Nizza, Frankreich - Die drei BMC Racing Teamfahrer, die sich am Samstag bei Regen, Kälte und Wind durch das 124 km lange Rennen gekämpft hatten, konnten bestätigen, dass Paris-Nizza ein einziger Überlebenskampf war. "Wir haben versucht, wegzukommen, aber Karsten (Kroon) musste sich vom gestrigen Tag erholen. Genauso wie die anderen, die es versucht haben", kommentierte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. Thomas Voeckler (Europcar) gewann die letzte Etappe solo. Tony Martin (HTC-Highroad) feierte den Gesamtsieg.