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Das BMC Racing Team fuhr am Sonntag beim WM-Teamzeitfahren in Florenz auf Platz vier. (© Sirotti)
Das BMC Racing Team fuhr am Sonntag beim WM-Teamzeitfahren in Florenz auf Platz vier. (© Sirotti)

BMC Racing Team auf Platz vier im WM-Teamzeitfahren

22. settembre 2013

Das BMC Racing Team fuhr am Sonntag beim WM-Teamzeitfahren auf Platz vier. Auf die Siegerzeit von Omega Pharma-Quick Step fehlten 1:02,71 Minuten im 57,2 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr.

"Nicht in den Rhythmus gekommen"
Auf ihrer BMC Timemachine TM01 fuhren Steve Cummings, Daniel Oss, Taylor Phinney, Manuel Quinziato, Michael Schär und Tejay van Garderen bei der UCI Weltmeisterschaft im Mannschaftszeitfahren auf den vierten Platz. Die Mannschaft mit Taylor Phinney blickte vor dem Bewerb nach der intensiven Vorbereitung zuversichtlich ins Rennen. "Das ganze Team ist hinter uns gestanden, die Vorbereitung lief gut. Die Belegschaft, die Mechaniker, Pfleger, einfach alle haben uns vollstens unterstützt. Wir sind mit dem vierten Platz daher ziemlich enttäuscht", so der Amerikaner. Mit dem erforderlichen Minimum von vier Fahrern (Steve Cummings, Taylor Phinney, Michael Schär und Tejay van Garderen) kamen sie ins Ziel, die Uhr blieb bei 1:05:19 Stunden stehen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 52,5 km/h. Dieses Ergebnis hatte das Team aber nicht erwartet, wie BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri sagte. "Der menschliche Einsatz war gross. Wir waren an diesem Nachmittag bereit, 100 Prozent zu geben. Das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend, wir sind nie in den Rennrhythmus gekommen, obwohl die Jungs alles gegeben und bis zum Ende gekämpft haben." Zum zweiten Mal hintereinander sicherte sich Omega Pharma-Quick Step WM-Gold mit einem Vorsprung von 0,81 Sekunden vor Orica GreenEdge und 22,55 Sekunden vor Sky Procycling. "Wir kamen mit grossen Erwartungen hierher", sagte BMC Racing Team Präsident/General Manager Jim Ochowicz. "Vierter zu werden, daran hätte niemand von uns gedacht, aber es ist nun mal so. Es ist für uns nicht gut gelaufen und wir müssen analysieren, was wir besser machen können."
 

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