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Larry Warbasse war Teil einer Fluchtgruppe auf dem Weg zu seinem dritten Top-10-Rang der Saison. (©BMC/Graham Watson.)
Larry Warbasse war Teil einer Fluchtgruppe auf dem Weg zu seinem dritten Top-10-Rang der Saison. (©BMC/Graham Watson.)

Österreich-Rundfahrt, 6. Etappe: Warbasse in der Fluchtgruppe

11. juillet 2014

Larry Warbasse vom BMC Racing Team war am Freitag Teil einer neunköpfigen Fluchtgruppe bei der Österreich-Rundfahrt. Die Etappe endete mit der letzten Bergankunft am Dobratsch.

Der Kurs:
Vor dem letzten Anstieg mussten zwei andere kategorisierte Berge bewältigt werden. Die Etappe führte über 182,4 Kilometer von St. Johann/Alpendorf nach Villach-Dobratsch.

Die Gruppe des Tages:

Die Gruppe fuhr einen Vorsprung von bis zu acht Minuten heraus, aber das Feld liess die Ausreisser nicht gewähren. "Es war hart und den ganzen Tag so richtig schnell. Ich war in einigen Fluchtgruppen in all den Jahren, aber das war definitiv die schnellste. Wir sind den ganzen Tag über am Limit gefahren."

Das Finale:

Evgeny Petrov (Tinkoff-Saxo) attackierte aus der Gruppe heraus und gewann solo mit 24 Sekunden Vorsprung vor dem Etappensieger am Kitzbüheler Horn, Dayer Quintana (Movistar Team) und dem britischen Strassenmeister Peter Kennaugh (Team Sky), der das gelbe Führungstrikot behielt.

Gesamtwertung:

Vor dem Einzelzeitfahren am Samstag führt Kennaugh 62 Sekunden vor Javier Moreno (Movistar Team) in der Gesamtwertung. Brent Bookwalter ist als 19. der best platzierte BMC Racing Team Fahrer. Warbasse verbesserte sich vom 30. auf den 21. Gesamtrang.

Was Warbasse sagte:

"Als wir an den Beginn des Anstiegs kamen, waren wir sehr schnell unterwegs. Ich habe attackiert und dann konterte Petrov und ging. Fünf Kilometer vor dem Ziel überholte uns das Gelbe Trikot. Ich konnte eine Zeit lang mithalten, habe aber ziemlich gelitten."

Was Sportdirektor Jackson Stewart sagte:

"Larry hat heute den ganzen Tag über gut gearbeitet. Er fuhr ähnlich wie in der Fluchtgruppe bei der Tour de Suisse. Am Beginn des Anstiegs hat er nicht so gut ausgeschaut. Aber er hat seinen Job gemacht und sich auf den Berg hinauf gearbeitet. Ich glaube nicht, dass jemand in der Spitzengruppe erwartet hatte, dass jemand noch gute Beine hatte."

Sehen Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team Flickr Gallerie.