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Greg Van Avermaet nutzte seine Chance und war in einer Fluchtgruppe. (©BMC/Tim de Waele.)
Greg Van Avermaet nutzte seine Chance und war in einer Fluchtgruppe. (©BMC/Tim de Waele.)

Polen-Rundfahrt, 3. Etappe: Van Avermaets späte Attacke

12. juillet 2012

Greg Van Avermaet arbeitete sich am Donnerstag bei der Polen-Rundfahrt in eine Fluchtgruppe vor. Aber die Hoffnungen des BMC Racing Teams wurden zunichte gemacht, als das Feld wieder aufschliessen konnte.

"Habe mich gut gefühlt"
Drei Fahrer befanden sich ganz vorne und kein Team nahm die Verfolgung auf. Greg Van Avermaet schaffte dann gemeinsam mit vier anderern den Anschluss, als noch zwei Runden auf dem sechs Kilometer langen finalen Rundkurs zu absolvieren waren. "Ich fuhr mit ihnen, wil ich mich gut gefühlt habe. Ich dachte, wir sind starke Fahrer mit Roman Kreuziger, Zdenek Stybar und Björn Leukemans. Vorne zu bleiben war eine gute Chance. Leider haben sie uns am letzten Anstieg gestellt", kommentierte der Belgier. Stybar (Omega Pharma-Quick Step) gewann die Etappe, Moreno Moser (Liquigas-Cannondale) behielt die Gesamtführung. Das Team hatte gehofft, Alessandro Ballan für den bergauf führenden Sprint über die Pflasterstein-Passage in Position bringen zu können, wie BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri sagte. Aber der Ex-Weltmeister fühlte sich nicht gut. "Er wurde auf dieser Etappe schon einmal Dritter. Wenn er einen super Tag gehabt hätte, wäre dies eine Zielankunft für ihn gewesen. Aber das hatte er leider nicht", so Max Sciandri.