Veuillez choisir votre pays et votre langue
International, Français

team news

Tirreno-Adriatico, 7. Etappe: Quinziato Achter

18. mars 2014

Manuel Quinziato vom BMC Racing Team jagte mit seiner BMC Timemachine TM01 bei Tirreno-Adriatico auf den achten Rang. Das Einzelzeitfahren beendete die Rundfahrt in Italien.

Der Kurs:
Der flache, 9,2 Kilometer lange Kurs entlang der Küstenstrasse und zurück führte fast exakt über den selben Zeitfahrkurs, der seit den späten 90er-Jahren bei Tirreno-Adriatico gefahren wird.

Evans gab auf:
Cadel Evans ging bei der letzten Etappe nicht mehr an den Start, stattdessen reiste er nach Hause, um seinen Fokus auf das Training im Hinblick auf seinen Saisonhöhepunkt, den Giro d'Italia, zu legen. (Lesen Sie hier mehr: bit.ly/1eg27HS).

Das Podium:

Adriano Malori (Movistar Team) gewann den Kampf gegen die Uhr in 10:13 Minuten, damit war er sechs Sekunden schneller als Fabian Cancellara (Trek Factory Racing) und elf Sekunden besser als Bradley Wiggins (Team Sky). Quinziatos Resultat war sein zweites in den Top-10 in einem Zeitfahren in dieser Saison. Bei der Tour de San Luis im Januar war er Sechster gewesen.

Endstand:

Alberto Contador (Tinkoff-Saxo), Sieger der Bergankunft am Sonntag nach Guardiagrele, sicherte sich den Gesamtsieg – und damit die Neptun Trident Trophäe. Mit einem Rückstand 2:05 Minuten wurde Nario Quintana (Movistar Team) Zweiter. Contadors Teamkollege, Roman Kreuziger, folgte auf Platz drei (+2:14 Min.). Ben Hermans war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams als 16. in der Gesamtwerung (+5:14). Dominik Nerz war ebenso in den Top-20 als 19. (+6:34 Min.).

Was Quinziato sagte:

"Ich bin ziemlich happy, weil meine Form gut ist. Das war mein letztes Etappenrennen vor den Klassikern, ich denke, ich bin bereit. Es war ein flaches Einzelzeitfahren über neun Kilometer - und kraftintensiv. Daher bin ich glücklich mit meiner Leistung. Mein sechster Platz in Argentinien hat mir viel Selbstvertrauen gegeben und ich habe daran geglaubt, dass ich es in die Top-10 schaffen könnte. Und dem war so."

Was Sportdirektor Valerio Piva sagte:

"Manuel war sehr motiviert, in diesem kurzen Zeitfahren Vollgas zu geben. Das ist gut für ihn. In Bezug auf die Gesamtwertung sind wir mit grossen Ambitionen mit Cadel an den Start gegangen. Aber von Beginn an - mit dem Mannschaftszeitfahren - lief es nicht gut. Wenn man nicht optimal startet ist es schwierig, einen guten Weg zu finden. Cadel war nicht in seiner besten Form und Philippe Gilbert hatte eine Etappe, auf der er etwas zeigen konnte, da war er Vierter. Aber er wollte um den Sieg mitfahren. Daher war es nicht unser bestes Tirreno-Adriatico, aber es gibt einige gute Anzeichen bei Philippe. Er hat seine Vorbereitung gut abgeschlossen und alle sind in bester gesundheitlicher Verfassung."

Hören Sie mehr Kommentare von Evans, Quinziator und Piva auf der BMC Racing Team Audio Line.

Sehen Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team's Flickr Gallerie.

Sehen Sie Videos vom Rennen auf dem BMC Racing Team YouTube Kanal.