Veuillez choisir votre pays et votre langue
International, Français

team news

Klaas Lodewyck (hier bei Omloop Het Nieuwsblad) verbuchte sein erstes Top-Ten-Resultat der Saison.(©BMC/Graham Watson.)
Klaas Lodewyck (hier bei Omloop Het Nieuwsblad) verbuchte sein erstes Top-Ten-Resultat der Saison.(©BMC/Graham Watson.)

Lodewyck Siebenter bei Nokere Koerse

19. mars 2014

Klaas Lodewyck vom BMC Racing Team sprintet am Mittwoch bei Nokere Koerse auf den siebenten Rang und erreichte damit sein bisher bestes Saisonresultat.



Der Kurs:
Das 199,3 Kilometer lange Rennen startete in Ronse und führte über 80,9 Kilometer nach Nokere. Dort erwartete das Peloton acht Runden über 14,8 Kilometer, die über einen kurzen, steilen Anstieg führten.

Die Gruppe des Tages:

Martin Kohler und Lodewyck vom BMC Racing Team waren in einer frühen Fluchtgruppe, Teamkollege Daniel Oss schaffte es schliesslich in die Gruppe des Tages. Gemeinsam mit 16 anderen arbeitete die Gruppe gut zusammen, bis sie den finalen Rundkurs erreichten.

Die späte Flucht:

Jeder Runde wurde Tribut gezollt. Die Gruppe von ursprünglich 17 Fahrern reduzierte sich auf weniger als zehn, am Ende fiel auch Oss zurück. Geert Steegmans (Omega Pharma-Quick Step) setzte eine Attacke und es sah so als, als ob er zum Sieg fahren würde. Aber er wurde auf dem letzten Kilometer gestellt.

Das Podium:

Kenny Dehaes (Lotto-Belisol) gewann vor Tim van Asbroeck (Topsport Vlaanderen-Baloise) und dem französischen Strassenmeister Nacer Bouhanni (FDJ.fr).

Was Lodewyck sagte:

"Die Jungs haben einen grossartigen Job gemacht und mich am Ende in eine gute Position gebracht, vor allem Martin, Silvan Dillier und Rick Zabel. Ich war in dritter Position, als ich mit dem Sprint begonnen habe, aber dann haben wir einige Jungs von der Fluchtgruppe eingeholt, daher habe ich einige Plätze verloren. Das musste ich auf den letzten 150 Metern auf dem Kopfsteinpflaster wieder gutmachen. Ich denke, wenn das nicht passiert wäre, hätte ich um das Podium sprinten können oder vielleicht um den Sieg. Das ist sehr schade."

Was Sportdirektor Jackson Stewart sagte:

"Wir hatten den Plan, dass wir uns auf den Sprint konzentrieren, denn normalerweise endet das Rennen im Sprint. Aber wir wollten dennoch die Fluchtgruppen im Auge behalten. Eine grosse Gruppe ging und glücklicherweise war Oss dabei. Aber es war sein erstes Rennen und wir wussten, dass er im Vergleich mit den anderen, die schon in Form sind, einen Nachteil hat. Er hat versucht, sich so gut wie möglich zu schonen. Es war eine organsierte Gruppe und sie haben gut harmoniert. Am Ende haben die Jungs gut gearbeitet, um Klaas zu helfen. Wir hatten zwar nur sechs Fahrer hier, aber sie haben sich gut gemacht."