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Silvan Dillier, hier bei der Tour of Qatar, verbuchte am Freitag das beste Resultat für das BMC Racing Team. (©BMC/Graham Watson.)
Silvan Dillier, hier bei der Tour of Qatar, verbuchte am Freitag das beste Resultat für das BMC Racing Team. (©BMC/Graham Watson.)

Driedaagse van West-Vlaanderen Prolog: Dillier Fünfter

7. mars 2014

Silvan Dillier vom BMC Racing Team verbuchte am Freitag beim Prolog von Driedaagse van West-Vlaanderen den fünften Rang. Weitere vier seiner Teamkollegen klassierten sich in den Top-25.

Der Kurs:
Ein sieben Kilometer langer Kurs, der fast flach verlief. Es gab auf der einen Streckenhälfte Gegenwind und Rückenwind nach dem Wendepunkt.

Das Podium:

Gert Joeaar (Cofidis, Solutions Credits) war einer von nur zwei Fahrern, die unter acht Minuten blieben. Er benötigte 7:53 Minuten. Johan Le Bon (FDJ.fr) wurde Zweiter in 7:58 Minuten und Kristof Vandewalle (Trek Factory Racing) verbuchte Rang drei in 8:01 Minuten.

Wie die BMC Racing Team Fahrer abschnitten:
Dillier, der amtierende Schweizer Meister in der Elite im Zeitfahren, fuhr eine Zeit von 8:07 auf seiner BMC Timemachine TM01 heraus, er blieb 14 Sekunden hinter der Siegerzeit. Der ehemalige Schweizer Zeitfahrmeister Martin Kohler wurde 15. (8:15), gefolgt von Rick Zabel als 18. (8:18), Klaas Lodewyck als 22. (8:19), Danilo Wyss als 24. (8:20), Sebastian Lander als 114. (8:45) und Marcus Burghardt als 127. (8:49).

Was Dillier sagte:
"Als ich auf die Strecke ging, gab es etwas weniger Wind als bei jenen, die eine Stunde zuvor gestartet waren. Sie hatten mehr Gegenwind. Aber auf dem Rückweg hatte ich auch weniger Rückenwind als sie, daher war es hart, die Geschwindkeit hoch zu halten. Aber ich bin mit der Fahrt zufrieden."

Was Sportdirektor Jackson Stewart sagte:
"Ich war überrascht, dass einige der Zeiten so gut waren. Wir haben Rick Zabel und Silvan Dillier gestaffelt ins Rennen geschickt, weil wir wussten, dass der Wind sich etwas beruhigen würde. Nun konzentrieren wir uns auf die Etappen und werden kämpfen. Wir hoffen, dass wir die Selektion auf der ersten und zweiten Etappe machen können. Beide beinhalten belgische Anstiege, es wird eine Selektion geben und wir werden sehen, was wir tun können."

Vorschau:
Die erste Etappe des dreitägigen Rennens am Samstag führt über die Anstiege Oude Kwaremont und den Tiegemberg. Die Strecke führt über 182,9 Kilometer von Brügge nach Harelbeke. Dillier sagte: "Für mich wäre es besser, wenn wir das Feld teilen könnten und mit einer Gruppe von etwa 20 Fahrern ins Ziel kommen könnten. Dann würde ich den Sprint von dort aus versuchen, anstatt es auf den Massensprint ankommen zu lassen. Für mich ist das die bessere Option."