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Das siegreiche BMC Racing Team genoss es, auf dem Podium zu stehen. (©BMC/Graham Watson.)
Das siegreiche BMC Racing Team genoss es, auf dem Podium zu stehen. (©BMC/Graham Watson.)

BMC Racing Team gewinnt Teamzeitfahren beim Giro del Trentino

22. avril 2014

Das BMC Racing Team jagte mit seinen BMC Zeitfahrrädern "Timemachine TM01" mit durchschnittlich 56,62 km/h über den Asphalt und sicherte sich den Sieg im Teamzeitfahren beim Auftakt des Giro del Trentino am Dienstag.



Oss übernimmt Führung
Daniel Oss überquerte die Ziellinie für das BMC Racing Team als Erster und streifte sich das fuchsia-farbene Leadertrikot über. Oss bescherte der jubelnden Zuschauermenge in Arco einen "Heimsieg", denn der Italiener wurde in Trento geboren. Das liegt weniger als eine Autostunde entfernt. "Es ist einfach grossartig, weil es in meiner Heimat ist und ich nicht mit diesem Resultat gerechnet habe. Ich war davor etwas nervös, aber wir wollten es schaffen und es ist gelungen. Es fühlt sich sehr gut an", kommentierte Oss. Das BMC Racing Team absolvierte die 13,4 Kilometer in 14:12 Minuten und war damit fünf Sekunden schneller als das zweitplatzierte Team NetApp Endura. Weitere neun Sekunden dahinter folgte auf Platz drei das Team Sky. Das Movistar Team Team wurde Vierter (+12 Sek.) und das Cannondale Pro Cycling Team folgte auf Platz fünf (+13 Sek.). Zum Siegerteam gehörten neben Oss auch Brent Bookwalter, Yannick Eijssen, Cadel Evans, Martin Kohler, Sebastian Lander, Steve Morabito und Rick Zabel, der das weisse Trikot des besten Jungprofis eroberte. Das BMC Racing Team gewann auch das Auftakt-Teamzeitfahren der Austragung 2012, jedoch war damals nur Yannick Eijssen im damaligen Aufgebot mit dabei.

Schneller Start

Das BMC Racing Team feierte den zehnten Saisonsieg und den dritten Triumph hintereinander innerhalb von sieben Tagen. Philippe Gilbert gewann das Amstel Gold Race am Sonntag und am letzten Mittwoch den "Pfeil von Brabant". Oss setzte mehrere persönliche Meilensteine: es war sein erster Sieg, seit er dem BMC Racing Team angehört (2012). Erstmals schlüpfte er in seiner Profikarriere in ein Leadertrikot und zum ersten Mal war er Teil einer Mannschaft, die ein Teamzeitfahren gewann. Sportdirektor Fabio Baldato sagte, die Teamperformance beim Auftakt des viertägigen Etappenrennens sei gut geplant gewesen. "Wir waren zwei Tage vorher hier und haben zusammen auf den Zeitfahrmaschinen trainiert. Alle waren stark. Wir sind Vollgas gestartet. Wir haben gesagt, wir brauchen einen schnellen Beginn, um gleich am Limit zu sein", so Baldato. Es sei nicht geplant gewesen, wer als Erster über die Ziellinie fahren würde, so der Italiener. "Aber ich habe mir gedacht, es wäre schön für Daniel, weil er hier lebt und viele seiner Fans hier sind. Nun kann er mehr Zeit mit den Journalisten verbringen und Cadel kann die Ruhe geniessen", erklärte Baldato. "Aber morgen ist Cadel natürlich der einzige Leader, den wir haben."

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