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Danilo Wyss war am Freitag wieder in der Fluchtgruppe. (BMC/Tim De Waele)
Danilo Wyss war am Freitag wieder in der Fluchtgruppe. (BMC/Tim De Waele)

Vuelta a España, 19. Etappe: Trio in der Fluchtgruppe

13. September 2013

Gleich drei BMC Racing Team Fahrer waren am Freitag bei der Vuelta a España in der Fluchtgruppe. Danilo Wyss präsentierte sich dabei am prominentesten. Teamkollege Dominik Nerz war bei der zehnten Bergankunft während der dreiwöchigen Rundfahrt der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams.



Gesamtführung wechselte
Wyss, Nerz und der italienische Strassenmeister Ivan Santaromita waren drei von 20 Fahrern in einer Fluchtgruppe, die früh im 181 Kilometer langen Rennen weg gekommen waren. Aber Wyss sagte, die Gruppe habe nicht harmoniert. "Die Atmosphäre war nicht so gut, daher haben wir begonnen zu attackieren. Ich ging mit sieben anderen Fahrern nach vorne. Aber dahinter hat Katusha mächtig aufs Tempo gedrückt. Selbst wenn wir vorne richtig schnell gefahren sind, haben sie uns nicht wegfahren lassen. Ich habe alles gemacht, was ich konnte, aber es hat nicht funktioniert. Also war es ok." Der letzte Fahrer von Wyss' ursprünglicher Fluchtgruppe wurde erst auf dem letzten Kilometer gestellt. Joaquin Rodriguez (Katusha Team) attackierte und gewann die Etappe solo. Chris Horner (RadioShack Leopard) wurde Fünfter und übernahm die Führung von Vincenzo Nibali (Astana Pro Team). Er führt nun mit drei Sekunden Vorsprung. Nerz wurde 13., sein Rückstand betrug 41 Sekunden. Er verbesserte sich um einen Rang auf Platz 15 (+18:52 Min.). Die zweitletzte Etappe der Spanien-Rundfahrt am Samstag endet mit dem Anstieg auf den Alto de l'Angliru. Der Berg ist 12,2 Kilometer lang und weist eine durchschnittliche Steigung von 10,2 Prozent auf.

Hören Sie Wyss' Kommentare auf der BMC Racing Team's Vuelta a España Audio Line.