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Ivan Santaromita (hier bei Paris-Nizza) präsentierte das BMC Racing Team in einer 23-köpfigen Spitzengruppe. (©BMC/Tim De Waele.)
Ivan Santaromita (hier bei Paris-Nizza) präsentierte das BMC Racing Team in einer 23-köpfigen Spitzengruppe. (©BMC/Tim De Waele.)

Volta a Catalunya, 4. Etappe: Santaromita lange in einer Fluchtgruppe

21. März 2013

Ivan Santaromita war in der Fluchtgruppe des Tages und Teamkollege Steve Morabito, auf Rang zwölf, war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams. Die nicht einfache Etappe bei der Volta a Catalunya endete am Donnerstag oben auf dem Port Ainé-Rialp.

Führender stürzte
Ivan Santaromita war Teil einer 23-köpfigen Spitzengruppe, die sich am ersten von fünf Anstiegen im 217,7 Kilometer langen Rennen absetzen konnte. Als der Führende der Rundfahrt, Alejandro Valverde (Movistar Team), stürzte, fuhr die Spitzengruppe einen noch grösseren Vorsprung heraus. Das Feld wartete ab, ob Valverde das Rennen fortsetzen konnte. (Das konnte er aber nicht). "Ich wusste, dass es schwer werden würde, es bis ins Finale zu schaffen, weil wir viele Fahrer waren - einige davon in der Gesamtwertung ziemlich weit vorne und andere, die sehr stark waren", so Ivan Santaromita. "Ich dachte, Sky oder Movistar würden arbeiten, um uns einzuholen. Aber was ich nicht verstehe, ist, dass die Teams, die zwei Fahrer vorne dabei hatten, nicht Gas gegeben haben." Als die Gruppe am letzten Anstieg zerfiel, war der Weg frei für Solosieger Daniel Martin (Garmin-Sharp). Er übernahm auch die Gesamtführung. Steve Morabito verbesserte sich auf den 14. Gesamtrang mit einem Rückstand von 1:51 Minuten. Er sei sich nicht sicher gewesen, wie seine Form nun sei. Sein letztes Rennen war die Tour Méditerranéen im letzten Monat. "Aber während der Etappe habe ich mich immer besser gefühlt. Am letzten Anstieg habe ich versucht, bei den besten Fahrern zu bleiben und den Rückstand in Grenzen zu halten. Ich war froh, dass ich mich ziemlich weit vorne halten konnte", sagte der Schweizer.