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Danilo Wyss zeigte seine Ambitionen. Er war auf der letzten Etappe der Tour Méditerranéen in der Fluchtgruppe des Tages. (©BMC/Tim De Waele.)
Danilo Wyss zeigte seine Ambitionen. Er war auf der letzten Etappe der Tour Méditerranéen in der Fluchtgruppe des Tages. (©BMC/Tim De Waele.)

Tour Méditerranéen, 5. Etappe: Wyss in der Fluchtgruppe

10. Februar 2013

Ivan Santaromita belegte auf der fünften und letzten Etappe der Méditerranéen am Samstag den zwölften Rang. Er war zudem der best platzierte BMC Racing Team Fahrer mit Rang 13 in der Gesamtwertung. Danilo Wyss kämpfte in der Fluchtgruppe des Tages.

Den Plan verwirklicht
Der Schweizer Danilo Wyss zeigte sich auf der heutigen Etappe der Tour Méditerranéen in der Fluchtgruppe des Tages. Die 17-Mann-Gruppe fuhr auf der längsten Etappe mit 192 Kilometern einen maximalen Vorsprung von bis zu 3:20 Minuten heraus. Die Gruppe harmonierte aber nur bis 25 Kilometer vor dem Ziel, bis zum Anstieg auf den Col du Tanneron. Der Berg der zweiten Kategorie zersplitterte die Gruppe und das Feld dahinter witterte seine Chance. Im Finale zeigten Ivan Santaromita und Amaël Moinard ihre Qualitäten und attackierten. Santaromita war am Ende der best platzierte BMC Racing Teamfahrer mit dem zwölften Tagesrang bzw. der 13. Position in der Gesamtwertung. Jurgen Rolandts (Lotto-Belisol) gewann die Etappe, Thomas Löfkvist (IAM Cycling) sicherte sich den Gesamtsieg. Danilo Wyss verwirklichte den Plan des BMC Racing Teams, sie wollten einen Fahrer in die Fluchtgruppe bringen.

„Es war ein harter Tag, ich war glücklich, in der Gruppe mit wirklich starken Fahrern dabei zu sein. Es war wichtig für mich“, erklärte der Schweizer. Das Wetter in Frankreich mit Schneefall und Temperaturen um null Grad kamen den Radprofis nicht unbedingt zugute. Dennoch zog BMC Racing Team Assistant Director Yvon Ledanois ein positives Resümee: „Wir hatten jeden Tag einen Fahrer in der Fluchtgruppe dabei, gestern war es zum Beispiel Daniel Oss. Wir haben eine gute Teamarbeit gezeigt, ich bin sehr zufrieden mit den Jungs nach diesen fünf Renntagen in Frankreich.“ Steve Morabito konnte aufgrund von Atemproblemen bei der letzten Etappe nicht starten, wie Teamarzt Dr. Scott Major sagte.