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Philippe Gilbert (vorne) war einer von zwei Fahrern des BMC Racing Teams in der Fluchtgruppe. (©Sirotti.)
Philippe Gilbert (vorne) war einer von zwei Fahrern des BMC Racing Teams in der Fluchtgruppe. (©Sirotti.)

Tour de France, 16. Etappe: Gilbert Achter

16. Juli 2013

Strassen-Weltmeister Philippe Gilbert vom BMC Racing Team wurde am Dienstag bei der Tour de France Achter. Er war gemeinsam mit seinem Teamkollegen Manuel Quinziato Teil einer 26-köpfigen Spitzengruppe, die den Etappensieger stellte.



Unterstützung von Quinziato
Der letzte 9,5 Kilomeer lange Anstieg am Ende der 168 Kilometer langen Etappe sei entscheidend und schwierig gewesen, sagte Philiippe Gilbert. Rui Costa (Movistar Team) konnte sich von seinen Fluchtgefährten absetzen und baute seinen Vorsprung auf beinahe eine Minute bis zum Gipfel aus. Er gewann solo, die Gruppe hinter ihm kam zersplittert ins Ziel. "Der Rückenwind den ganzen Tag machte das Rennen schwer, vor allem am Anstieg. Ich wusste, dass Costa der Fahrer war, dem man folgen sollte. Ohne den Zwischenfall auf der 13. Etappe, als sein Teamkollege Alejandro Valverde wie er Zeit verloren hatte, hätte er zu den Favoriten um den Gesamtsieg gehört." Chris Froome (Sky Procycling) behielt die Gesamtführung vor dem Einzelzeitfahren am Mittwoch. Quinziato hatte Gilbert unterstützt. "Wir haben uns abgesprochen, dass wir die Gruppe zusammenhalten werden. Das habe ich auf den letzten 10 Kilometer vor dem Anstieg gemacht, bevor zwei Fahrer attackiert hatten. Wir wollten den Abstand kontrollieren", so Quinziato. "Es war gut, dass sie in der Fluchtgruppe dabei gewesen sind, es war ein harter Tag heute", kommentierte Assistant Director Fabio Baldato, der den Ausreissern im Teamauto folgte.