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Der 20-jährige Taylor Phinney hat bereits fünf Weltmeistertitel auf seinem Konto (Foto: Tim de Waele).
Der 20-jährige Taylor Phinney hat bereits fünf Weltmeistertitel auf seinem Konto (Foto: Tim de Waele).

Phinney feiert BMC Racing Team Debüt bei Tour of Oman

11. Februar 2011

Santa Rosa, California

In der kommenden Woche geht Taylor Phinney bei der Tour of Oman erstmals in den Farben des BMC Racing Teams an den Start. Der amtierende amerikanische Zeitfahrmeister betonte, dass er sich von einer kurzfristigen Erkrankung gut erholt habe, ebenso wie von den Knieproblemen, die einen Start bei der Tour of Qatar verhindert hatten.

Perfektes Timing

Es sei auf jeden Fall sinnvoll gewesen, Taylor Phinney erst in eine Profi-Rundfahrt zu schicken, wenn er sich zu 100 Prozent fit fühle, betonte Jim Ochowicz, BMC Racing Team Präsident. Die Tour of Oman dauert sechs Tage lang und beginnt am Dienstag. "Es wird ein Meilenstein für ihn und für uns. Aus meiner und John Lelangues Sicht ist die Tour of Oman der perfekte Start für ihn, denn der Organisator heisst Eddy Merckx. Er ist ein guter Freund von uns, dem BMC Racing Team und Taylor."

Bereit für Oman
Die letzte Woche habe er seine Beine an hohe Geschwindigkeiten gewöhnt, erklärte das Nachwuchstalent. Er sei zuversichtlich, dass seine Sehne am Knie keine Probleme mehr bereite. "Es hat mich ein bisschen geärgert, dass ich bei der Tour of Qatar nicht starten konnte, weil mir der Streckenverlauf sehr gelegen hätte", so Taylor Phinney. "Letztes Jahr war ich bei der Tour of Oman nicht dabei, weil ich mich auf die UCI Bahnweltmeisterschaften vorbereitet hatte. Es ist etwas ironisch, dass ich dieses Jahr in Qatar nicht fahren konnte, aber dafür in Oman. Ich habe grossartige Dinge über diese Rundfahrt gehört und bin sehr gespannt, wie der Saisonstart bei einem Rennen verläuft, dessen Strecke mir liegen könnte."

Zeitfahren auf der 5. Etappe
Ein 18,5 Kilometer langes Zeitfahren am zweitletzten Tag werde dem Spezialisten entgegenkommen, so John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams. "Man darf nicht vergessen, dass das sein erstes Rennen ist. Aber nachdem, was er in der Vergangenheit gezeigt hat, wird dieses Zeitfahren ein guter Test für ihn", kommentierte der Belgier. "Es ist schwer und geht auf und ab. Wir wissen, dass seine weiteren Stärken in der Art von Rennen liegen, in denen man um seinen Platz kämpfen muss und es am Ende zu einem Sprint kommt."