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Taylor Phinney war beim GP Citty di Camaiore lange Zeit in einer fünfköpfigen Spitzengruppe. (©Sirotti.)
Taylor Phinney war beim GP Citty di Camaiore lange Zeit in einer fünfköpfigen Spitzengruppe. (©Sirotti.)

Phinney beim GP Citta di Camaiore motiviert

28. Februar 2013

Taylor Phinney vom BMC Racing Team war am Donnerstag beim GP Citta di Camaiore sehr motiviert. Der Amerikaner war in einer Fluchtgruppe präsent.

Spezieller Sprint für Freund der Familie
Ein Sprint, etwa 37 Kilometer vor dem Ende der 183 Kilometer langen Etappe, war Fabio Casartelli gewidmet, der auf einer Bergabfahrt 1995 bei der Tour de France tödlich verunglückt war. "Ich kenne seine Familie und er war eine ganz spezielle Person, auch für George Hincapie, Jim Ochowicz und Dr. Max Testa - es gibt da viele Bande zwischen der BMC Racing Familie und dem Motorola Team", beschrieb Taylor Phinney. "Es war das erste Mal, dass ich als Profi von Beginn an in einer Fluchtgruppe dabei war und es hat mir viel Spass gemacht. Wir waren eine gute Gruppe und haben harmoniert. Hoffentlich hat es etwas Druck vom Team genommen." Nachdem Taylor Phinney den speziellen Sprint für sich entscheiden konnte, fuhr er mit vier anderen Fahrern bis zur letzten von insgesamt sechs Anfahrten auf den Monte Pitoro vorne. Eine Gruppe von zwölf Mann kam oben am Gipfel gemeinsam an, aber Steve Cummings und Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team, die weit vorne waren, konnten der entscheidenden Attacke nicht folgen. "Beim letzten Angriff war Steve am richtigen Hinterrad, schaffte es dann aber nicht in die Spitzengruppe", erklärte BMC Racing Team Assistant Director Max Sciandri. Peter Sagan (Cannondale Pro Cycling) gewann vor Diego Ulissi (Lampre-Merida).