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Taylor Phinney konnte nur langsam auf das Podium gehen, nachdem er auf der Etappe am Montag gestürzt war und sich verletzt hatte. (©BMC/Tim de Waele.)
Taylor Phinney konnte nur langsam auf das Podium gehen, nachdem er auf der Etappe am Montag gestürzt war und sich verletzt hatte. (©BMC/Tim de Waele.)

Giro-Führender Taylor Phinney hat sich nichts gebrochen

8. Mai 2012

Taylor Phinney vom BMC Racing Team musste mit drei Stichen genäht werden. Er hatte eine Wunde am rechten Fussgelenk, resultierend aus einem Sturz auf der dritten Etappe. Nach dem Röntgen stand fest, dass sich der Giro-Leader glücklicherweise nichts gebrochen hatte.

Ruhetag am Dienstag
Taylor Phinney verletzte sich am Montag auf der 190 Kilometer langen Etappe in Horsens, Dänemark. Er wurde in einen Massensturz etwa 125 Meter vor der Ziellinie verwickelt. Früh am Dienstag Morgen, dem ersten von insgesamt zwei Ruhetagen beim Giro d'Italia,  wurde er in einem Krankenhaus in Verona (Ita) geröntgt. Sein Flug von Dänemark nach Italien erfolgte plangemäss. Vorläufig seien keine Knochenbrüche festgestellt worden, wie BMC Racing Team Arzt Dr. Dario Spinelli betonte. "Heute werden wir später nochmals einen Check durchführen und schauen, wie die Heilung verläuft. Das einzig Gute daran ist, dass es vor dem Ruhetag passiert ist, weil der Transport und die Behandlung doch einiges an Zeit in Anspruch genommen haben. Geschlafen hat er gut und er hat keinen Stress, heute wieder am Start des Rennens stehen zu müssen", erklärte der Mediziner. Der Giro d'Italia wird auf der vierten Etappe mit dem Mannschaftszeitfahren fortgesetzt.