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Wyss (links) und Alessandro Ballan (rechts) waren zufrieden, dass sie am Dienstag unversehrt bis ins Ziel in Assisi kamen. (Blandine Roquelet Photo.)
Wyss (links) und Alessandro Ballan (rechts) waren zufrieden, dass sie am Dienstag unversehrt bis ins Ziel in Assisi kamen. (Blandine Roquelet Photo.)

Giro d’Italia, 10. Etappe: Schwieriges Finale

15. Mai 2012

Marco Pinotti (24.) vom BMC Racing Team und Johann Tschopp (28.) waren in der ersten Gruppe dabei, als die Fahrer am Dienstag beim Giro d’Italia auf dem verwinkelten, engen und bergauf führenden Strassen in das Zentrum vom Assisi fuhren.

 



Niemand bei Sturz verletzt
Der Start des 187 Kilometer langen Rennens habe die Pläne, einen Fahrer in eine Ausreissergruppe zu bringen, zunichte gemacht, wie BMC Racing Team Assistant Director Fabio Baldato beschrieb. „Nach sieben Kilometer gab es einen schweren Sturz, der das Feld splittete. Wir mussten abwarten, ob unsere Jungs alle in Ordnung waren. Zum Glück war niemand involviert. Aber in der Zwischenzeit ging eine Gruppe mit fünf Fahrern. Wir wussen, weil sie weniger als zehn sind, würden sie es nicht schaffen“, so der Italiener. „Nachdem die Gruppe wenige Kilometer vor dem Ziel gestellt wurde, sprintete Joaquim Rodriguez (Katusha Team) vor Bartosz Huszarski (NetApp) und Giovanni Visconti (Movistar Team) über die Ziellinie und übernahm dank des Zeitbonus‘ die Gesamtführung von Ryder Hesjedal (Garmin-Barracuda). Tschopp (19. Geamt, 2:02 Minuten zurück) und Pinotti (23. Gesamt, 2:09 zurück) würden ihre Kräfte für die entscheidenden Tage sparen, wie Baldato erklärte. „Wir warten auf die harten Anstiege, die noch kommen. Es wird sich noch einiges tun“, blickte der Italiener voraus.