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Steve Cummings (Mitte) verbuchte seinen sechsten Top-Ten-Rang der Saison. (©BMC/Graham Watson.)
Steve Cummings (Mitte) verbuchte seinen sechsten Top-Ten-Rang der Saison. (©BMC/Graham Watson.)

Cummings Achter beim Circuit de la Sarthe

11. April 2014

Martin Kohler vom BMC Racing Team präsentierte sich in einer Fluchtgruppe und Teamkollege Stephen Cummings beendete den Circuit de la Sarthe auf dem achten Gesamtrang.



Der Kurs:
Der 184,8 Kilometer lange Kurs von Abbaye de l'Épau nach La Ferté-Bernard endete mit neun Runden auf einem Abschlusskurs, der auch einen Berg beinhaltete.

Kohler in der Fluchtgruppe:

Kohler, ehemaliger Schweizer Strassenmeister und Einzelzeitfahrmeister, setzte sich früh mit Tony Hurel (Team Europcar) und Mikhail Ignatyev (Team Katusha) ab. Das Trio fuhr einen maximalen Vorsprung von mehr als sieben Minuten heraus, bevor das Feld die Ausreisser 45 Kilometer vor dem Ziel stellte.

Das Finale:

Fünf Fahrer, die sich auf den letzten 30 Kilometern absetzen konnten, kamen mit acht Sekunden Vorsprung vor den Verfolgern ins Ziel. Axel Domont (AG2R La Mondiale) sicherte sich den Sieg drei Sekunden vor Angelo Tulik (Team Europcar) und Anthony Geslin (FDJ.fr). Ben Hermans auf Platz 31 war der best platzierte Fahrer des BMC Racing Teams.

Gesamtwertung:

Ramunas Navardauskas (Garmin-Sharp), der die Etappe am Donnerstag gewann, sicherte sich die Gesamtwertung vor Teamkollege Rohan Dennis. Julien Simon (COFIDIS, Solutions Crédits) komplettierte das Podium. Cummings hat einen Rückstand von 30 Sekunden, Hermans (Rang 12, +40 Sek.), Peter Stetina (18. +1:20 Min.) und Brent Bookwalter (Rang 21, +1:40 Min.) kamen ebenso in die Top-25.

Was Kohler sagte:
"Ich habe gestern viel Zeit verloren und war sehr enttäuscht, weil diese Rundfahrt ein Ziel von mir war. Alles was ich heute tun konnte, war, in die Fluchtgruppe zu gehen und zu hoffen, dass wir es ins Ziel schaffen. Alle drei lagen mehr als 10 Minuten hinter dem Gesamtführenden. Daher hätte uns Garmin in Frieden gelassen. Aber nicht Cofidis, die auf die Bonussekunden aus waren. Sehr schade, weil ich der Stärkste in der Gruppe war. Ich habe mich heute besser gefühlt, als in den letzten paar Tagen. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben, das hat in den letzten Tagen etwas gefehlt."

Was Sportdirektor Jackson Stewart sagte:
"Ich denke, wir haben das Beste gegeben. Einige waren davor verletzt oder krank und diese Rundfahrt war nicht in unserem Fokus. Wir sind nur mit sechs Fahrern gestartet. Alle haben sich bestmöglich präsentiert und wir sind zufrieden, weil jeder für sich etwas mitnehmen konnte."

Sehen Sie Fotos vom Rennen auf unserer BMC Racing Team Flickr Gallerie.