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Philippe Gilbert (rechts) sprach mit Jan Bakelants vor dem Etappenstart. Beide Fahrer haben später attackiert. (©BMC/Graham Watson.)
Philippe Gilbert (rechts) sprach mit Jan Bakelants vor dem Etappenstart. Beide Fahrer haben später attackiert. (©BMC/Graham Watson.)

Baskenland-Rundfahrt, 2. Etappe: Evans in den Top-Fünf

8. avril 2014

Cadel Evans war am Dienstag einer von fünf BMC Racing Teams Fahrern, die mit dem Feld ins Ziel kamen. Sie überquerten 30 Sekunden nach Solosieger Tony Martin (Omega Pharma-Quick Step) die Ziellinie. Evans verbesserte sich bei der Baskenland-Rundfahrt auf den fünften Gesamtrang.



Der Kurs:
Der 155,8 Kilometer lange Kurs von Ordizia nach Dantxarinea war gekennzeichnet von vier kategorisierten Bergen, aber keiner befand sich innerhalb der letzten 50 Kilometer.

Die Gruppe des Tages:
Martin und Teamkollege Jan Bakelants waren zwei von sieben Fahrern, die sich auf den ersten 25 Kilometern vom Feld absetzten. In den folgenden zwei Stunden baute die Gruppe ihren Vorsprung auf mehr als drei Minuten aus. Innerhalb der letzten 20 Kilometern versuchten es Martin, Bakelants und Gorka Izaguirre (Movistar Team) auf eigene Faust.

Der entscheidende Zug:
Bakelants attackierte 12 Kilometer vor dem Ziel und Izaguirre folgte. Aber Martin konterte die Attacke und Izaguirre konnte den dreifachen Weltmeister im Zeitfahren nicht mehr einholen. Ben Swift (Team Sky) wurde Zweiter und Martins Teamkollege, Michal Kwiatkowski, folgte auf Rang drei.

BMC Racing Team Fahrer im Feld:
Samuel Sánchez wurde 17., Philippe Gilbert 19., Evans 20., Peter Velits wurde 23. und Tejay van Garderen belegte Platz 26.

Gesamtwertung:
Alberto Contador (Tinkoff-Saxo) behielt die Gesamtführung, er liegt 14 Sekunden vor Alejandro Valverde (Movistar Team). Kwiatkowski ist Dritter mit einem Rückstand von 34 Sekunden, Evans ist einer von fünf Fahrern, die 36 Sekunden hinter dem Ersten liegen.

Was Gilbert sagte:
"Wir wissen, wenn Martin geht, ist es wie ein Zeitfahren. Er ist der Weltmeister und das macht es hart, ihn einzuholen. Amaël Moinard hat gezogen, gemeinsam mit einigen Jungs von GreenEDGE und Sky. Aber sie konnten nicht schneller. Ich hoffte, Tony würde am letzten Anstieg Zeit verlieren. Aber als ich sah, dass Valverde attackierte, dachte ich, es war gut für uns. Aber es war nicht organisiert. Dann war ich einer der einzigen dort ohne Ambitionen auf die Gesamtwertung. Ich dachte daran zu attackieren, sie hätten nicht auf mich geschaut und ich wäre vielleicht Zweiter geworden. Aber ich vergass, dass es immer noch auf und ab ging. Ich dachte, dass es nur noch abwärts gehen würde. Dann haben sie 2,5 Kilometer vor dem Ziel wieder aufgeschlossen.

Was Sportdirektor Valerio Piva sagte:
"Das Finale war wichtig, auf dem Papier war es eines für die Sprinter. Alle haben mit Orica und Sky gerechnet. Sie halfen Tinkoff-Saxo im Finale und einer unserer Fahrer beteiligte sich an der Verfolgung, weil wir dachten, es gäbe eine Chance für Philippe. Aber Martin war sehr stark. Hinten kamen unsere Leader mit der ersten Gruppe ins Ziel. Es war heute hart, aber morgen wird es wieder hart. Wir werden es wieder versuchen."

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Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team Flickr Gallerie.