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Tejay van Garderen (links) stand mit Chris Froome (Mitte) und Rigoberto Uran auf dem Podium. (©BMC/Graham Watson.)
Tejay van Garderen (links) stand mit Chris Froome (Mitte) und Rigoberto Uran auf dem Podium. (©BMC/Graham Watson.)

Van Garderen Zweiter bei Tour Of Oman

23. février 2014

Tejay van Garderen setzte am Sonntag den erfolgreichen Saisonbeginn des BMC Racing Teams fort. Der Amerikaner belegte Platz zwei hinter Chris Froome (Team Sky) bei der Tour of Oman.



Der härteste Tag
Van Garderen verzeichnete am Samstag bei der Bergankunft am Green Mountain Rang zwei hinter Froome. Auch nach der letzten Etappe blieb der Zeitabstand von 26 Sekunden zwischen den beiden unverändert. Den finalen Tagesabschnitt sicherte sich André Greipel (Lotto-Belisol) im Massensprint. Rigoberto Uran (Omega Pharma-Quick Step) wurde Gesamtdritter mit einem Rückstand von 31 Sekunden. Van Garderen, der in Oman in die Saison eingestiegen war, sagte, dass die 146,5 Kilometer lange letzte Etappe die grösste Herausforderung gewesen sei. "Es war ein harter Start und eine grosse Gruppe kam weg. Dadurch kam Sky etwas unter Druck", erklärte er. "Ich und einige andere Anwärter auf die Gesamtwertung waren auch dabei. Dann schaffte es Greg Van Avermaet in eine Fluchtgruppe. Das gefiel aber Orica-GreenEDGE nicht, warum auch immer. Also gaben sie Gas. Dann kam alles wieder zusammen. Meiner Meinung nach war es der härteste Tag."

Den Schwung mitgenommen

Van Garderens Zweiter Rang folgt dem Gesamtsieg bei der Dubai Tour durch Taylor Phinney vom BMC Racing Team sowie bei der Tour Méditerranéen durch Stephen Cummings und Rang zwei durch Cadel Evans bei der Santos Tour Down Under und den australischen Strassenmeisterschaften. Ebenso wurde Cummings bei der Dubai Tour Zweiter. Sportdirektor Valerio Piva freute sich, dass das Team den Schwung mitgenommen hat. "Gestern hat sich Tejay bei der Bergankunft fantastisch präsentiert, wir sind sehr zufrieden. Alle sind erfreut, dass das Team gut in die Saison gestartet ist und dass die Jungs Verantwortung zeigen und merken, dass wir auf jedem Terrain mithalten können. Ich hoffe, dass wir uns auch in den kommenden Rennen so gut präsentieren können." Van Garderen freut sich auf seinen nächsten Renneinsatz bei Paris-Nizza. "Es folgen einige wichtige WorldTour Rennen und mein Fokus liegt auf der Tour de France", blickt er voraus.

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