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Darwin Atapuma fuhr zum zweiten Mal in drei Tagen in die Top-Fünf. (©BMC/Graham Watson.)
Darwin Atapuma fuhr zum zweiten Mal in drei Tagen in die Top-Fünf. (©BMC/Graham Watson.)

Tour de San Luis, 4. Etappe: Zwei in den Top-10

23. janvier 2014

Darwin Atampuma vom BMC Racing Team fuhr am Donnerstag bei der Bergankunft der Tour de San Suis in Argentinien auf Rang drei. Damit verbesserte er sich vom sechsten auf den vierten Gesamtrang. Teamkollege Peter Stetina wurde Sechster und liegt nun auf dem neunten Rang. Es folgen noch drei Etappen.

Leiden in der Hitze
Atapuma verbuchte sein zweites Top-10 Resultat für das BMC Racing Team. Er kam 92 Sekunden hinter dem Solo-Etappensieger Nairo Quintana (Movistar Team) und 42 Sekunden nach dem Zweitplatzierten Sergio Godoy (San Luis Somos Todos) ins Ziel. "Als der Anstieg begann, gab es viele Attacken von den San Luis Somos Todos Fahrern. Zehn Kilometer vor dem Ziel hat Quintana attackiert. Ich konnte ihm nicht gleich folgen, die Hitze war enorm, ich habe gelitten. Aber nach einigen Kilometern lief es besser und ich konnte den Zeitrückstand in der Gesamtwertung in Grenzen halten.

Zeitfahren folgt

Atapuma liegt 1:36 Minuten hinter dem Führenden Phillip Gaimon (Garmin-Sharp), der 18. wurde, aber immer noch vier Sekunden vor Quintana liegt. Marc de Maar (UnitedHealthcare Pro Cycling Team), der mit Gaimon auf der ersten Etappe in einer Fluchtgruppe war, ist Dritter. Nachdem Stetina vom BMC Racing Team auf der Dritten Etappe auf Platz zwei gefahren war, fiel er nun vom vierten auf den neunten Gesamtrang zurück (+2:32 Min.) Die Etappe am Freitag ist ein 19,2 Kilometer langes Einzelzeitfahren, dann folgt mit 184,4 Kilometern die Königsetappe mit der letzten von drei Bergankünften. Die Schlussetappe am Sonntag führt über hügelige 148,1 Kilometer.

Gute Teamleistung

Am vorletzten Anstieg des 168,7 Kilometer langen Rennens wurde das Feld in drei Gruppen geteilt. Es setzte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe ab, die einen Vorsprung von fünf Minuten herausfuhr. Als es in den letzten Berg ging, übernahm Manuel Quinziato das Kommando und die anderen BMC Racing Team Fahrer überzeugten durch eine gute Teamleistung. "Wir sind wirklich zufrieden, wie alle gefahren sind - Larry Warbasse und Taylor Phinney und auch Dominik Nerz", sagte BMC Racing Team Sport Director Jackson Stewart. "Aber vor allem Quinziato am Ende des Rennens. Er splittete das Feld und das war nötig, damit wir so viel Zeit wie möglich gutmachen konnten."

Hören Sie Atapuma (auf Spanisch) und Stewart auf der BMC Racing Team Audio Line.

Hier finden Sie Fotos vom Rennen.