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Taylor Phinney (Mitte) war an einem heissen Renntag der best platzierte Fahrer des BMC Racing Team. (©BMC/Graham Watson.)
Taylor Phinney (Mitte) war an einem heissen Renntag der best platzierte Fahrer des BMC Racing Team. (©BMC/Graham Watson.)

Tour de San Luis, 3. Etappe: Phinney Siebenter

22. janvier 2014

Taylor Phinney vom BMC Racing Team fuhr am Mittwoch beim Massensprint der Tour de San Luis an einem windigen und heissen Tag auf Platz sieben.



Die Etappe:Ein 175,8 Kilometer langes Strassenrennen von Tilisarao nach Juana Koslay. Die Temperatur stieg auf 42 Grad Celsius.

Fluchtgruppe des Tages:
Sechs Fahrer - Patricio Almonacid (Chile Nationalteam), Julian Barrientos, Juan Curuchet and Ruben Ramos (Argentinien Nationalteam), Clement Koretzky (Bretagne-Seche Environnement) und Ignacio Maldonado (Uruguay Nationalteam) hielten sich fast vier Stunden lang vorne. Sie fuhren fast einen fünfminütigen Vorsprung heraus. Der letzte Fahrer wurde innerhalb der letzten zehn Kilometer gestellt.

Die Entscheidung:

Giacomo Nizzolo gewann vor Tom Boonen (Omega Pharma-Quick Step) und sorgte für den zweiten Sieg in Folge für das Team Trek Factory Racing. Francisco Ventoso (Movistar Team) wurde noch vor Boonen Zweiter.

Best platzierter Fahrer des BMC Racing Teams:

Erstmals in dieser Saison klassierte sich Taylor Phinney in den Top-10. Teamkollege Peter Stetina, auf dem vierten Gesamtrang, wurde 14.

Gesamtwertung:

Phillip Gaimon (Garmin-Sharp) behielt seinen Vorsprung von 1:47 Minuten auf Marc de Maar (UnitedHealthcare Pro Cycling Team). 3:56 Minuten dahinter liegt Christian Meier (Orica-GreenEDGE) als Gesamtdritter. Stetinas Rückstand beträgt 4:16 Minuten.

Kommentar Taylor Phinney:

"Mit dem Wind war es heute ein sehr stressiger Tag. Ich habe mich während des Rennens nicht so gut gefühlt. Aber am Ende lief es besser. Ich habe den Jungs den ganzen Tag geholfen, sich best möglich aus dem Wind herauszuhalten. Am Ende war Manuel Quinziato eine echte Hilfe i m Finale. Er brachte mich sicher durch. Es gibt diese lokalen Rennen, wo jeder im Finale ein Superheld sein will. Diese Fahrer verursachen dann ein Chaos. Ich musste meinen Sprint kurzfristig drei Mal abbrechen, um an Fahrern vorbeizukommen. Ein Top-Ren-Rang ist für mich in Ordnung, da ich kein reiner Sprinter bin."

Kommentar Sport Direktor Jackson Stewart:

"Die Jungs taten mir leid, es war sehr heiss. Zeitweise gab es Rückenwind und brütende Hitze. Dann fühlt es sich noch heisser an, weil man im Gesicht keinen Wind spürt. Mit dem Seitenwind gab es einige Probleme, aber nicht so gravierend, dass es die Gruppe geteilt hätte. Keiner unserer Fahrer hatten Schwierigkeiten. Es war ein gefährlicher Sprint. Wir haben von dieser Etappe nicht viel erwartet. Wir waren einfach froh, gut durchgekommen zu sein. Morgen kommt es auf die Beine an. Die Etappe endet mit einer Bergankunft. Wir werden sehen, was davor passiert, aber ich denke, dass die Kletterer ihr Können zeigen werden."

Vorschau:

Die 4. Etappe am Donnerstag ist ein 168,7 Kilometer langes Strassenrennen, das in El Potrero de los Funes beginnt und mit einer Bergankunft am Cerro El Amago endet.

Hören Sie mehr Kommentare auf der BMC Racing Team Audio Line.

Hier finden Sie Fotos vom Rennen.