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Cadel Evans und seine BMC Rennmaschine, ausgerüstet mit hochwertigen Easton Laufrädern, überstanden den Härtetest auf der siebten Etappe des Giro d'Italia (Foto: Tim de Waele).
Cadel Evans und seine BMC Rennmaschine, ausgerüstet mit hochwertigen Easton Laufrädern, überstanden den Härtetest auf der siebten Etappe des Giro d'Italia (Foto: Tim de Waele).

Perfekte Vorbereitung war Schlüssel zum BMC Racing Team Erfolg

18. novembre 2010

Santa Rosa, California

Zwei wichtige Voraussetzungen für den Erfolg des BMC Racing Teams in der Saison 2010 waren die Kenntnis der Strecke und perfekt eingestelltes Material.

Der ultimative Test: Strade Bianche
Nur ein Beispiel für diese Strategie, die der Sportliche Leiter John Lelangue verfolgte, ist die siebente Etappe des Giro d'Italia. Das 220 Kilometer lange Rennen führte über zwei Abschnitte unbefestigter Strasse, bekannt als "Strade Bianche" (übersetzt: weisse Strassen). An diesem kalten Maitag verwandelte sich der Kurs bei strömendem Regen in eine wahre Schlammschlacht. Sowohl die Profis als auch die Rennmaschinen hatten mit härtesten Bedingungen zu kämpfen.

Verlässliches Material
Aber das BMC Racing Team war bestens gerüstet. Der Chef-Mechaniker des BMC Racing Team Ian Sherburne und seine Mannschaft haben die High-Tech-Maschinen und die Komponenten perfekt eingestellt. Motorex Schmier- und Reinigunsmittel wurden in Unmengen benötigt, die Speedplay Pedale wurde nicht nur einmal, sondern wieder und wieder gecheckt. Die formschönen Elite Pase Karbon Flaschenhalter sorgten dafür, dass die Elite Flaschen auch auf den äußerst rauen Strassen dort blieben, wo sie hingehörten. Die Kombination aus ständiger Einsatzbereitschaft und Kenntnis der Strecke aus der Besichtigung rund zwei Monate zuvor, halfen dem Weltmeister Cadel Evans auf dem Weg zum Sieg.

'Gute Easton Laufräder'
"Ich bin wirklich stolz auf alle Jungs und das gesamte Betreuerteam. Sie haben alle hart gearbeitet, um alles gut für heute vorzubereiten", erklärte John Lelangue nach dem Rennen. "Wir haben Cadels BMC Rennmaschine bei Kilometer 120 ausgetauscht und haben die guten Easton Laufräder eingesetzt. Unsere Leute standen auf den heiklen Streckenabschnitten und hielten Ersatzteile und Laufräder bereit. Dieselbe Formel führte auch auf der Kopfsteinpflaster-Etappe am dritten Tag der Tour de France zum Erfolg. An diesem Tag befand sich Cadel Evans in der Spitzengruppe und schob sich auf den dritten Gesamtrang vor. "Für einen Fahrer auf das Gesamtklassement war es wichtig, hier ohne Zeitverlust durchzukommen. Das war alles, was wir wollten", blickt Cadel Evans zurück. "Wir haben viel Zeit investiert, um auf diese Schlüsseletappen perfekt vorbereitet zu sein."