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Peter Velits (Mitte) fuhr im Feld, bis es das letzte Mal auf den abschliessenden Anstieg ging. (©BMC/Graham Watson.)
Peter Velits (Mitte) fuhr im Feld, bis es das letzte Mal auf den abschliessenden Anstieg ging. (©BMC/Graham Watson.)

Paris-Nizza, 7. Etappe: Velits in den Top-10

15. mars 2014

Peter Velits vom BMC Racing Team fuhr am Samstag bei Paris Nizza in die Top-10 und verbesserte sich am vorletzten Renntag auf den neuten Gesamtrang.

Der Kurs:
Es galt, 195,5 Kilometer über fünf kategorisierte Berge von Mougins nach Biot Sophia Antipolis zu absolvieren. Nach einem Rundkurs, der drei Mal zu befahren war, gab es eine Bergankunft.

Viel Action:

Es schien, als ob kein Team die Kontrolle im Rennen hatte. Neun Fahrer waren am Beginn in einer Fluchtgruppe. Als der letzte von ihnen 40 Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurde, formierte sich eine weitere Ausreissergruppe mit acht Mann. Dann folgte eine fünfköpfige, neun- und zweiköpfige Gruppe und am Ende gab es einige Soloattacken.

Sturz am Ende der Etappe:

Velits und Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team - beide fuhren im reduzierten Feld - konnten einen Sturz innerhalb der letzten fünf Kilometer vermeiden. Mehrere Fahrer waren darin verwickelt, unter anderem auch Geraint Thomas (Team Sky), der bis dahin auf dem zweiten Gesamtplatz gelegen war.

Das Finale:

Velits attackierte auf dem letzten Kilometer, aber Tom-Jelte Slagter (Garmin-Sharp) konterte. Er setzte sich vom amtierenden Strassen-Weltmeister Rui Costa (Lampre-Merida) ab und fuhr zu seinem zweiten Etappensieg. Der Führende der Rundfahrt, Carlos Betancur (AG2R La Mondiale), wurde Dritter.

Was Velits sagte:

"Es war eine der härtesten Etappen von Paris-Nizza. Ich habe mich den ganzen Tag über ziemlich wohl gefühlt. Ich hatte die Jungs immer um mich, das war perfekt. Das Finale auf dem Rundkurs war sehr schwer. Wir sind ein paar Mal über die Ziellinie gefahren, daher wusste ich genau, wie es aussieht. Ich habe mich gut gefühlt und habe es 300 oder 400 Meter vor dem Ziel versucht, aber Slagter war sofort an meinem Hinterrad. Daher habe ich gestoppt. Dann war ich im letzten Kreisverkehr etwas eingeklemmt. Deshalb war ein zehnter Rang das Beste, was ich noch herausholen konnte. Ich hoffe, dass es morgen auf der letzten Etappe ähnlich gut geht."

Was Sportdirektor Yvon Ledanois sagte:

"Es war ein guter Tag für das Team, unser Ziel Nummer eins ist die Gesamtwertung. Ich hatte Vertrauen in Peter und das Team. Ich glaube, dass er die Beine für ein weiteres gutes Resultat hat. Morgen ist ein grosser Tag, es folgt eine sehr harte letzte Etappe. Aber ich vertraue ihm und der Mannschaft. Der Teamspirit ist sehr gut, das ist enorm wichtig für ein gutes Resultat."

Sehen Sie Fotos vom Rennen auf der BMC Racing Team's Flickr Gallerie.

Hören Sie mehr Kommentare von Ledanois und Velits auf der BMC Racing Team Audio Line.http://bit.ly/Vg94Oh