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Dominik Nerz (hier auf der 5. Etappe) war Teil einer Fluchtgruppe, die erst auf den letzten fünf Kilometern eingeholt worden war. (©Sirotti.)
Dominik Nerz (hier auf der 5. Etappe) war Teil einer Fluchtgruppe, die erst auf den letzten fünf Kilometern eingeholt worden war. (©Sirotti.)

Vuelta a España, 8. Etappe: Nerz in der Fluchtgruppe

31. August 2013

Dominik Nerz vom BMC Racing Team war bei der Vuelta a España Teil einer Fluchtgruppe, die mehr als 130 Kilometer vorne war. Teamkollege Ivan Santaromita verbesserte sich um einen Rang vom zwölften auf den elften Platz in der Gesamtwertung.



Mehr Möglichkeiten
Ivan Santaromita war in einer Gruppe mit etwa 25 Fahrern dabei, die Dominik Nerz und Dario Cataldo (Sky Procycling) einholten - sie waren die letzten beiden Fahrer einer ursprünglich 13-köpfigen Spitzengruppe gewesen, die einen maximalen Vorsprung von etwa fünf Minuten herausgefahren hatten. "Zuerst war es schwierig, weil Bartosz Huzarski von NetApp in der Fluchtgruppe dabei war und er lag in der Gesamtwertung nur 45 Sekunden zurück", erklärte BMC Racing Team Assistant Director Yvon Ledanois. "Aber dann fiel er zurück und es war eine gute Chance für Dominik." Leopold Konig (Team NetApp-Endura) attackierte innerhalb der letzen 500 Meter und gewann die Etappe. Santaromita verlor den Anschluss kurz vor dem leetzten Kilometer der insgesamt 166,6 Kilometer langen Etappe und kam 40 Sekunden hinter dem Sieger auf Rang 18 ins Ziel. Nicolas Roche (Team Saxoff-Tinkoff) verdrängte Vincenzo Nibali (Astana Pro Team) in der Gesamtwertung und übernahm die Führung. Santaromita liegt 1:17 Minuten zurück. Grössere Zeitabstände in der Gesamtwertung bedeuten mehr Chancen für Fluchtgrppen in den kommenden Tagen, blickte Ledanois voraus. "Für Fahrer, die vier, fünf oder sechs Minuten zurück liegen - wie Dominik oder Yannick Eijssen, ist das gut. Und das Finale morgen ist sicher eines, das Philippe Gilbert entgegen kommt."