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Alessandro Ballan (links) fuhr am Samstag lange in der Spitzengruppe. (©BMC/Tim de Waele.)
Alessandro Ballan (links) fuhr am Samstag lange in der Spitzengruppe. (©BMC/Tim de Waele.)

Vuelta a España, 14. Etappe: Ballan in der Fluchtgruppe

1. September 2012

Alessandro Ballan war bei der Vuelta a España erneut in der Fluchtgruppe präsent. Der Italiener war mit 15 weiteren Fahrern vorne mit dabei, die sich nach 25 von insgesamt 149,2 zu fahrenden Kilometern absetzen konnten.

Morabito, Eijssen kamen zusammen ins Ziel
Alessandro Ballans Gruppe zersplitterte sich am zweitletzten der fünf kategorisierten Anstiege, etwa 30 Kilometer vor dem Ziel. Der letzte der Ausreisser wurde vier Kilometer vor dem Finale gestellt. Joaquin Rodriguez (Katusha Team) gewann die Etappe vor Alberto Contador (Saxo Bank-Tinkoff Bank) und vergrösserte seinen Vorsprung auf Contador um 22 Sekunden. Die Fluchtgruppe - die nie mehr als vier Minuten weg kam - sei nicht prädestiniert gewesen, ins Ziel zu kommen, wie Alessandro Ballan beschrieb. "Es waren viele Fahrer dabei und das war für Saxo Bank nicht ideal. Ich habe mich gut gefühlt, aber diese Etappe war im Finale nicht gerade auf mich zugeschnitten. Aber ich hatte ein gutes Gefühl in den Beinen und fühle mich fit für die nächsten zwei Bergetappen." Am Freitag feierte Steve Cummings einen Solosieg aus einer Fluchtgruppe heraus. Einen Tag zuvor war  Amaël Moinard  in der Fluchtgruppe. Yannick Eijssen fuhr auf seine bisher beste Platzierung bei der Vuelta (Rang 29, 3:38 Minuten Rückstand). Teamkollege Steve Morabito (28. Rang, 3:31 Minuten Rückstand) folgte knapp davor. "Wir haben keinen richtigen Kletterer dabei, der am Ende noch mitmischen kann. Die nächsten zwei Tage versuchen wir es in den Bergen daher mit Fluchtgruppen", erklärte John Lelangue, Sportlicher Leiter des BMC Racing Teams.