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Marco Pinotti attackierte am letzten Anstieg. (Foto: ©BMC/Tim De Waele.)
Marco Pinotti attackierte am letzten Anstieg. (Foto: ©BMC/Tim De Waele.)

Tour of Beijing, 4. Etappe: Frank Zehnter

14. Oktober 2013

Mathias Frank vom BMC Racing Team belegte am Montag bei der Bergankunft der Tour of Beijing den zehnten Rang. Seine Teamkollegen Dominik Nerz und Marco Pinotti folgten auf den Plätzen 16 und 18.

 



Pinotti zeigte sich kämpferisch
Pinotti, der in seiner 15-jährigen Profikarriere sein letztes Etappenrennen bestreitet, attackierte am Beginn der Kehren hinauf zur Bergankunft. "Die ganze Woche schon habe ich mich gut gefühlt. Das ist ein Kurs, der mir liegt, und ich wollte zeigen, was ich an nicht ganz so schweren Anstiegen drauf habe. Daher habe ich attackiert und gehofft, dass sich die anderen Fahrer dahinter anschauen würden, denn es waren nicht mehr viele mit Teamkollegen dabei", so der italienische Zeitfahrmeister. Nachdem Pinotti gestellt worden war, blieben Frank, Nerz und Pinotti bis auf die letzten Minuten im 150,5 Kilometer langen Rennen in der Gruppe der Leader. Benat Intxausti (Movistar Team) gewann solo vor Dan Martin (Garmin-Sharp) und dem Drittplatzierten David Lopez (Sky Procycling). Frank kam 18 Sekunden hinter Intxausti ins Ziel und liegt nun mit einem Rückstand von 31 Sekunden auf dem 13. Gesamtrang. "Es war hart, denn der Wind war stark. Es war nicht so steil, aber auf den letzten Kilometern war Gegenwind. Zudem gab es viele Attacken, ich habe einfach versucht zu folgen, denn ich wusste, dass ich nicht die besten Beine hatte", so Mathias Frank. Assistant Director Max Sciandri hatte gehofft, dass das BMC Racing Team die Führung in der Mannschaftswertung verteidigen könnte. Aber Movistar war Spielverderber und führt diese Wertung einen Tag vor Ende der Rundfahrt mit fünf Sekunden Vorsprung an. "Unser Team möchte Rennen gewinnen und nicht unbedingt die Teamwertung. Aber wir waren präsent, unsere Jungs haben gut gearbeitet", resümierte Max Sciandri.

Hören Sie mehr Kommentare von Mathias Frank, Marco Pinotti und Max Sciandri auf der BMC Racing Team Audio Line.