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Greg Van Avermaet hatte Glück, dass er am Montag nicht in den Massensturz verwickelt gewesen war. (BMC Racing Team photo.)
Greg Van Avermaet hatte Glück, dass er am Montag nicht in den Massensturz verwickelt gewesen war. (BMC Racing Team photo.)

Tour de Wallonie, 3. Etappe: Van Avermaet Zehnter, Morabito in Sturz verwickelt

23. Juli 2012

Greg Van Avermaet vom BMC Racing Team vermied am Montag bei der Tour de Wallonie auf dem Weg in die Top-Ten knapp einen Sturz am Ende der Etappe. Sein Teamkollege Steve Morabito hatte weniger Glück.

Van Avermaet auf dem Weg nach London
Steve Morabito erklärte, dass er nur versucht habe, im Feld zu bleiben, als einige Fahrer vor ihm gestürzt seien. Der Zweitplatzierte der Österreich-Rundfahrt hatte Glück, dass er sich nicht ernsthaft verletzt hatte. "Ich war glücklicherweise auf der rechten Seite, denn der Sturz ereignete sich links. Ich fühle mich gut und freue mich auf London", kommentierte Greg Van Avermaet. "In Polen lief es gut und diese drei Renntage waren ein gutes Training. Nun folgen vier ruhige Tage bis zum olympischen Strassenrennen." Giacomo Nizzolo (Radioshack-Nissan) gewann die Etappe und übernahm die Gesamtführung. Steve Morabito sagte, dass er doppelt enttäuscht sei. Er war im Finale, 15 Kilometer vor dem Ziel der 185,9 Kilometer langen Etappe, in einer vielversprechenden Fluchtgruppe. "Wir waren eine gute Truppe und ich habe alles gegeben, aber leider haben nicht alle mitgearbeitet. Das ist wirklich ein bisschen schade, weil ich nicht auf einen Etappensieg, sondern auf die Gesamtklassifikation hin gearbeitet habe", so der Schweizer.